Das müssen Sie vor der WM-Auslosung wissen
Das deutsche Länderspieljahr 2025 bekommt Konturen, mehr aber auch nicht. Denn die Auslosung zur WM-Qualifikation hat einige Kuriositäten parat. Als „Losfee“ ist auch eine Deutsche dabei.
Das deutsche Länderspieljahr 2025 bekommt Konturen, mehr aber auch nicht. Denn die Auslosung zur WM-Qualifikation hat einige Kuriositäten parat. Als „Losfee“ ist auch eine Deutsche dabei.
Nach seinem Platzverweis im DFB-Pokal möchte der Bayern-Torwart seine Sperre verringern. Doch bei der Verhandlung hakt es gewaltig. Am Ende pikst der Vorsitzende des Sportgerichts Neuer auch noch.
Die FIFA hat die Weltmeisterschaften 2030 und 2034 vergeben. Das geschieht ganz nach dem vom Weltverband unter Präsident Infantino entworfenen Drehbuch. Menschrechtsorganisationen üben scharfe Kritik.
Mit der Zustimmung, Saudi-Arabien als Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft 2034 zu wählen, hat DFB-Präsident Bernd Neuendorf ein Versprechen verbunden: Die Chancen, es einzulösen, sind miserabel.
Bundeskanzler Scholz reicht Antrag auf Vertrauensfrage ein – abgestimmt wird kommende Woche. Im Brandenburger Landtag möchte Woidke zum Ministerpräsidenten gewählt werden. Schafft er es im ersten Anlauf? Und: Die FIFA lässt sich nicht beirren. Heute wird die WM 2034 an Saudi-Arabien vergeben. Der F.A.Z. Frühdenker.
Mit Sandsäcken vor dem Campus: Ein Fan-Bündnis protestiert mit Aktionskunst und Musik gegen die Vergabe der Fußball-WM 2034 an Saudi-Arabien – und der DFB lädt zum Gespräch.
An diesem Mittwoch wird die FIFA die Fußball-WM 2034 nach Saudi-Arabien vergeben. Die Kritiker sind machtlos – oder haben kapituliert. Fünf Perspektiven auf ein abgekartetes Spiel.
Syrien steht nach dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad vor einer ungewissen Zukunft. Allein in Deutschland leben fast eine Million Syrier. In fast allen VW-Werken wird heute in Deutschland gestreikt. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Auch Deutschland wird für die WM 2034 in Saudi-Arabien stimmen. Wenn innerhalb eines Verbands der Widerstand gegen Entscheidungen seiner Führung zwecklos ist, spricht das in erster Linie gegen die Organisation.
Präsident Bernd Neuendorf kündigt an: Auch der Deutsche Fußball-Bund wird bei der Vergabe der Weltmeisterschaft 2034 für Saudi-Arabien stimmen. Der DFB begründet die Entscheidung vor allem mit zwei Argumenten.
Am Freitag will sich Bernd Neuendorf zur bevorstehenden WM-Vergabe an Saudi-Arabien äußern. Im Sportausschuss des Bundestages hält er sich dazu bedeckt. Die Heim-Europameisterschaft steht im Vordergrund.
Die Transformation der DFB-Frauen unter Trainer Christian Wück trägt erste Früchte. Doch die Niederlage gegen Italien zeigt: Der Weg zu einer stabilen Mannschaft mit Titelambitionen ist noch lang.
Die NATO-Außenminister sprechen über neue Hilfen für Kiew im Kampf gegen Russland. Frankreichs Regierung steht vor dem Aus. Und im DFB-Pokal spielt Bayern München gegen Bayer Leverkusen. Der F.A.Z. Newsletter
Die deutschen Fußballerinnen müssen die erste Niederlage gegen Italien seit 17 Jahren hinnehmen. Nach einem Fehler in der Innenverteidigung geht Italien früh in Führung. Dann steht die Torhüterin im Fokus.
Die Vergabe der Fußball-WM 2034 an Saudi-Arabien gilt als Formsache. Doch ein Fanbündnis fordert nun den DFB-Präsidenten auf, dagegen zu stimmen. Im Zentrum der Kritik steht die Menschenrechtslage.
Nach dem dramatischen Zusammenbruch eines italienischen Fußballers kommen positive Nachrichten aus dem Krankenhaus: Dem Fiorentina-Profi gehe es besser. Die Anteilnahme ist groß.
Die Fußballfrauen besiegen EM-Gastgeber Schweiz mit 6:0. Gleich drei Debütantinnen kommen zum Einsatz. Nicht nur sie lobt der Bundestrainer. Eine Torhüterin dagegen muss verletzt abreisen.
Bundestrainer Wück treibt den Umbruch im Nationalteam weiter voran. In Zürich debütieren gleich drei Spielerinnen. Laura Freigang trifft zwei Mal. Vor dem Spiel meldet sich die ehemalige Torhüterin.
Christian Wück verjüngt den Kader der deutschen Fußball-Frauen. Mit der 18 Jahre alten Alara Şehitler erhofft er sich, neue Akzente setzen zu können. Die war vom Anruf des Bundestrainers überrascht.
Der russische Milliardär Alischer Usmanow will trotz EU-Sanktionen wieder an die Spitze des internationalen Fechtverbands. In Moskau ist man erfreut.
Michael Kretschmer braucht noch Stimmen, um wieder Ministerpräsident zu werden – und geht auf die Linke zu. Und: Der weihnachtlichste Ohrwurm aller Zeiten hat Geburtstag. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Nationalmannschaft muss zunächst auswärts am 20. März ran. Für die Heimpartie am 23. März hat der DFB noch keinen Spielort benannt.
Souverän hat die Nationalelf das Viertelfinale der Nations League erreicht. Jetzt geht es in der ersten K.-o.-Runde gegen Italien – zur Freude des Bundestrainers. Auch der mögliche Halbfinalgegner steht fest.
Nach dem letzten Länderspiel des Jahres sieht der Bundestrainer die DFB-Elf besser gerüstet für einen Titel als noch bei der EM. Lernziele für das neue Jahr hat er dennoch. Ein Stichwort: „reiner Ergebnisfußball“.
Anders als St. Pauli und Werder Bremen plant der Deutsche Fußball-Bund vorerst nicht, die Social-Media-Plattform X zu verlassen. Deren Entwicklung verfolgt der Verband aber „mit großer Sorge“.
Der Krieg in der Ukraine überschreitet eine traurige Wegmarke. Am Rande des G-20-Gipfels in Rio spricht der Bundeskanzler mit Chinas Staatspräsidenten. Und die deutsche Nationalelf bestreitet ihr letztes Länderspiel des Jahres. Der F.A.Z. Newsletter.
Joachim Löw gesteht ein, den richtigen Zeitpunkt für einen Rückttritt als Bundestrainer nach dem Aus bei der WM 2018 verpasst zu haben. Doch habe er „den Karren wieder aus dem Dreck ziehen“ wollen.
In der Otto-Fleck-Schneise soll 2025 ein neuer Sportcampus entstehen. Hallen, Schwimmbecken, Außenanlagen: Konkrete Details zum 200-Millionen Euro-Projekt wurden nun bekannt.
Der Sieg über Bosnien-Hercegovina lässt etwas erkennen, das noch vor Monaten schier undenkbar schien: Nach tristen Jahren bietet die DFB-Elf wieder beste Unterhaltung. Das hat auch mit dem Bundestrainer zu tun.
Immer wieder nominiert der Bundestrainer Spieler, mit denen nicht jeder gerechnet hat. Hinter Julian Nagelsmanns Personalwahl steckt eine Strategie, über die er gerade erst detaillierter sprach.
Das Wiedersehen mit Bosnien-Hercegovina bietet eine verlockende Option: Platz eins in der Nations League. Der Bundestrainer hat klare Ziele – und spricht locker über ein besonderes Kleidungsstück.
In Frankfurt ist er gesetzt, beim DFB oft Ersatz: An alter Wirkungsstätte in Freiburg hofft Robin Koch auf Einsatzzeit in der Nationalelf. Die Wahrscheinlichkeit, dass es klappt, ist erhöht.
Die Grünen küren Habeck offiziell zum Kanzlerkandidaten. Der Kanzler lädt abermals zum Industriegipfel. Und die Präsidenten von China und den USA treffen sich auf dem Apec-Gipfel. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.