„Sie hatte Präsenz, Dominanz und Aura“
Doris Fitschen ist tot. Die ehemalige Fußball-Nationalspielerin stirbt im Alter von 56 Jahren. Ihr Vermächtnis als Spielerin und als Förderin des Frauenfußballs bleibt in Erinnerung.
Doris Fitschen ist tot. Die ehemalige Fußball-Nationalspielerin stirbt im Alter von 56 Jahren. Ihr Vermächtnis als Spielerin und als Förderin des Frauenfußballs bleibt in Erinnerung.
Joshua Kimmich verlängert seinen Vertrag beim FC Bayern. Vorausgegangen war ein längeres Gezerre, die Bayern hatten ihr Angebot zwischenzeitlich sogar zurückgezogen. Um Geld sei es nicht gegangen.
Auf den Sportplätzen kommt es mit dem Start der Rückrunde im Amateurbereich wieder vermehrt zu Angriffen auf Schiedsrichter und Schlägereien. Der Fußball ist letztlich nur das Vehikel und ein Spiegelbild der Gesellschaft, die zunehmend rauer wird.
Die Familienbrauerei aus der Eifel kehrt nach sieben Jahren in den Kreis der Sponsoren der Fußball-Nationalmannschaft zurück.
Weil die Eintracht einen Elfmeter verschießt, gewinnt Union Berlin in Frankfurt. Eigentlich also könnte die Laune bei Trainer Steffen Baumgart bestens sein. Nach dem Spiel redet er sich aber in Rage.
Der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger bezeichnet während des „Sommermärchen“-Prozesses das Verhalten des Verbands als „unredlich, unanständig und nicht hinnehmbar.“
Es sind schwere Wochen für Union Berlin: Nach dem 0:6 in Dortmund und der Niederlage vor dem DFB-Bundesgericht unterliegt das Team dem Tabellenletzten. Für die Kieler ist der Sieg ein historischer.
Nach einem Faszienriss könnte der Hoffenheimer Torhüter Oliver Baumann gerade rechtzeitig für die Krönung seiner Karriere zurückgekommen sein. Die hat auch eine tragische Komponente.
Die juristische Aufarbeitung des Feuerzeugwurfs gegen Bochums Torhüter beeinflusst den Kampf um den Klassenverbleib in der Fußball-Bundesliga: Das Spiel wird als Sieg des VfL gewertet – der Klub klettert in der Tabelle.
Den wahren Dusel genoss der Bundesliga-Rekordmeister nicht auf dem Platz: Warum auch Nordkorea den Aufstieg zum größten Fußballklub der Welt förderte und sich in einem Spiel die Geschichte dieser Institution spiegelt.
Drittligaklub Arminia Bielefeld schlägt mit Bremen den dritten Bundesligaverein in Serie – und steht im Halbfinale des DFB-Pokals. Das liegt am klugen Plan des Trainers. Nur eine bittere Fußnote gibt es.
Der 4:1-Sieg gegen Österreich kaschiert die Schwächen der DFB-Frauen nur bedingt. Bundestrainer Christian Wück sieht Fortschritte, aber auch viel Arbeit bis zur EM.
Der Drittligaklub träumt vom Einzug in das Halbfinale: Nach Union Berlin und dem SC Freiburg soll nun Werder Bremen die Atmosphäre auf der „Alm“ fürchten lernen. Die miese Stimmung ist vorerst vertrieben.
Die besten Spielerinnen fehlen, und die, die spielen, wackeln: Das Abwehrverhalten der DFB-Frauen ist vor der EM ein Problem. Was will Nationaltrainer Christian Wück dagegen unternehmen?
Die Verlierer der Bundestagswahl suchen einen neuen Anfang. Donald Trump kündigt ein baldiges Treffen mit Wolodymyr Selenskyj an. Und im DFB-Pokal bekommt es Werder Bremen mit einem Favoritenschreck aus Ostwestfalen zu tun. Der F.A.Z. Newsletter.
Zum Start in die Nations League holt das Team von Trainer Wück einen Punkt bei effektiven Niederländerinnen. Eine Bundesliga-Spielerin nutzt die deutschen Schwächen in der Abwehr gnadenlos.
Erst mal einen Aperol Spritz, dann gut gemachtes italienisches Essen: wie der Alte Haferkasten in Neu-Isenburg bei Frankfurt seit 1960 gleich geblieben ist und sich doch verändert hat.
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt – auch im Journalismus. Das hat auch für die Sportberichterstattung Folgen. Nur: Welche? Und: Wie weit wird das gehen?
Nach dem Abschied von Alexandra Popp im vergangenen Oktober übernahm Giulia Gwinn vorerst interimsmäßig die Kapitänsbinde. Jetzt ist sie dauerhaft die neue Kapitänin der deutschen Nationalmannschaft.
Die Kritik der Vorsitzenden Richterin im Sommermärchen-Prozess am DFB war ein Wirkungstreffer. Der Verband kommt aus der Deckung – und erläutert, warum er sich von den Finanzbehörden im Stich gelassen sieht.
In der Champions League trifft Nicolas Kühn mit Celtic Glasgow auf den FC Bayern. Dabei war seine Karriere einst in München ins Stocken geraten. Der Fehler steckt im System, sagt ein Wissenschaftler.
Bundestrainer Christian Wück beruft den Nationalmannschaftskader der Fußballfrauen vor den Spielen gegen Österreich und die Niederlande. Es geht ihm darum, das Gerüst der Mannschaft zu festigen.
Wer zu spät kommt, den bestraft der DFB. Zahlen muss nun der FC Bayern, der vor dem Spiel gegen St. Pauli für eine Verzögerung gesorgt hatte.
Wolfsburg kommt in Köln nicht über ein torloses Remis hinaus. Die Frankfurterinnen und die Münchnerinnen nutzen den Ausrutscher des VfL im Kampf um die Meisterschaft in der Bundesliga.
Felix Brych ist einer der bekanntesten deutschen Fußball-Schiedsrichter. Nach fast 500 Einsätzen in den Bundesligen hört er auf. Vor allem sein Rekordspiel wird in Erinnerung bleiben.
Deutschland droht im weltweiten Wettbewerb ins Hintertreffen zu geraten. Dagegen hilft mehr Frustrationstoleranz, die es schon im Kindesalter zu erlernen gilt.
In Thailand haben Politiker raus, wie sie auf Plakaten peppiger wirken: in Fußballtrikots. Ein Kniff, der schnell Mode machen sollte hierzulande. Wir haben schon ein paar Ideen. Eine Glosse.
Donald Trump verschärft den Kampf gegen die Teilnahme von Transpersonen an Wettkämpfen für Frauen. Per Dekret setzt er Schulen und Universitäten unter Druck. Doch es gibt Kritik.
Wie lassen sich während der Karriere Fußball und Kinder miteinander vereinbaren? Und was läuft anderswo besser als in Deutschland? Drei Spielerinnen erzählen von ihren Erfahrungen.
Nach der Bundesliga wird auch im DFB-Pokal die Durchsage nach VAR-Entscheidungen getestet. Die Verantwortlichen behaupten, es gehe um mehr Transparenz. Doch sie tappen in eine alte Falle.
Die EU fürchtet den Handelskrieg mit den USA. Der BGH entscheidet über die Zulässigkeit von Verwahrentgelten. Und Santorini droht ein schweres Erdbeben. Der F.A.Z. Newsletter.
„Mit mir nicht“: Der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger bestreitet, über die Zweckentfremdung von Zahlungen im Zuge der Vergabe der WM 2006 nach Deutschland frühzeitig informiert worden zu sein.
Borussia Dortmund zählt nicht mehr zu den spannendsten Fußball-Adressen der Republik. Auch Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke kann die Krise derzeit nicht bändigen. Ist er noch Herr der Lage?
Kein guter „Sommermärchen“-Prozesstag für den DFB: Die Führungskräfte von einst und jetzt fallen negativ auf. Wolfgang Niersbach gibt sich unbedarft, das Gericht kritisiert den heutigen Schatzmeister.
Dass die Union einen Antrag mit AfD-Stimmen durchgebracht hat, sorgt bei SPD, Grünen und Linken für Empörung. Drei Israelis sollen heute aus Hamas-Gewalt freikommen. Und: Das läuft im Kino. Der F.A.Z. Newsletter
Der DFB verklagt seinen früheren Präsidenten und sichert sich einen Schadenersatzanspruch, sollte Zwanziger verurteilt werden. Davon gehen aber weder DFB noch Zwanziger aus.