Nibali - wie einst Pantani
Vincenzo Nibali deklassiert bei der letzten Bergankunft der Tour de France die Konkurrenz und holt sich seinen vierten Etappensieg. Der Gesamterfolg ist dem 29 Jahre alten Sizilianer kaum noch zu nehmen.
Vincenzo Nibali deklassiert bei der letzten Bergankunft der Tour de France die Konkurrenz und holt sich seinen vierten Etappensieg. Der Gesamterfolg ist dem 29 Jahre alten Sizilianer kaum noch zu nehmen.
Ein Mann, der sich schinden kann: Auf der Massagebank spricht Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin über eine verrückte Tour de France, den letzten Platzhirsch der Rundfahrt, den Stunden-Weltrekord und einen Schweizer Aussteiger.
Rafal Majka gewinnt die 14. Etappe der Tour de France in Risoul. Die Gesamtwertung scheint endgültig entschieden: Vincenzo Nibali kommt als Zweiter ins Ziel und baut seinen Vorsprung weiter aus.
Gestürzt, verletzt, demoralisiert. Nach Froome und Schleck steigt auch Contador bei der Tour de France aus. Die Etappe über sieben Vogesen-Berge gewinnt Nibali, der zurück ins Gelbe Trikot fährt.
Vincenzo Nibali ist der Patron der Tour de France und lässt Italien auf frischen Radsport-Ruhm hoffen. Doch er fährt für das Team Astana - und das hat einen zweifelhaften Ruf.
Wieder hat ein deutscher Sprinter bei der Tour de France die Nase vorne - diesmal entscheidet André Greipel das Finale im Etappenzielort Reims für sich.
Die Tour de France zeigt dem Vorjahressieger die kalte Schulter: Mit dem Aus von Christopher Froome verliert die Rundfahrt früh ihren größten Favoriten. Nun steht Vincenzo Nibali am höchsten im Kurs.
Der deutsche Radprofi Marcel Kittel gewinnt seine nächste Etappe. Vorjahressieger Chris Froome stürzt und verletzt sich an Oberschenkel und Handgelenk. Der frühere Sieger Andy Schleck steigt aus.
Der deutsche Radsport deutet bei der Rad-WM sein Potential an. Nicht nur, dass die neuen Profis gehörig Tempo machten, sie engagieren sich außerdem als Anti-Doping-Kämpfer.
Der Ire Pat McQuaid will Radsport-Präsident bleiben, der britische Verbandschef Brian Cookson will ihn stürzen. Im Palazzo Vecchio in Florenz kommt es an diesem Freitag zum Showdown.
Guter Auftakt für die deutschen Rad-Profis: In beiden Team-Entscheidungen, in denen die Radrennfahrer mit ihren Profi-Rennställen antreten, waren deutsche Teilnehmer oben auf dem Podium.
Die Franzosen freuen sich mit dem britischen Sieger der Tour de France. Aber es gibt auch Zweifel an Christopher Froome. Auch ein Deutscher erhält reichlich Lob. FAZ.NET hat die Pressestimmen gesammelt.
Die Tour de France blieb ohne positive Doping-Probe. Das ist keine Ausnahme und muss keineswegs bedeuten, dass die Rundfahrt 2013 sauber war. Die Fragen zu Christopher Froome und zur Glaubwürdigkeit des Radsports werden weiter gestellt.
Auch auf den Champs Elysées ist der deutsche Topsprinter Marcel Kittel nicht zu schlagen und holt sich seinen vierten Etappensieg bei der 100. Tour. Als Gesamtsieger darf sich der Brite Christopher Froome feiern lassen.
Er wirkt alles andere als unnahbar, man kann ihm keine Starallüren nachsagen, er gibt sich vielmehr fast schüchtern. Christopher Froome einen „Sonnenkönig“ zu ...
Christopher Froome macht die 100. Tour de France zur Ein-Mann-Show. Und doch bleiben Fragen - schließlich drückt der Brite so aufs Tempo, wie es vor ihm immer wieder Rennfahrer getan hatten, die danach nicht selten als Doping-Sünder entlarvt wurden.
Annecy-Semnoz (dpa). Der alte Mann Jens Voigt wollte es noch einmal allen zeigen, und Christopher Froome steht unmittelbar vor seinem ersten Sieg bei der Tour ...
Der Kolumbianer Nairo Quintana gewinnt die vorletzte Etappe. Dies hat keine entscheidenden Folgen. Chris Froome darf am Sonntag in aller Ruhe die Tour d’Honneur auf den Champs-Elysees fahren.
Der Portugiese Rui Costa gewinnt auch in Le-Grand-Bornand. Der deutsche Profi Andreas Klöden wird Zweiter. In der Gesamtwertung verändert sich nichts. Chris Froome radelt souverän dem Tour-Sieg entgegen.
Die 21 Kehren hinauf nach Alpe d’Huez wecken bei Radsportfans Emotionen wie kein anderer Anstieg der Tour de France. Während die Profis heute die nächsten Berge in Angriff nehmen, schaut FAZ.NET noch einmal auf den mythisch verklärten Berg zurück.
Ein Franzose gewinnt die Königsetappe der Tour de France. Christophe Riblon fängt den lange führenden Amerikaner Tejay van Garderen noch ab. Christopher Froome hat Probleme, baut seinen Vorsprung aber aus.
Die Doping-Verdächtigen in Amerika und Jamaika erschüttern die Leichtathletik. Der Pharmakologe Fritz Sörgel spricht im Interview über Bauernopfer, Wagenladungen von Medikamenten und die Lippenbekenntnisse der Verbände.
Der 23 Jahre alte Kolumbianer Nairo Quintana verblüfft Freund und Feind. Obwohl er den Führenden Christopher Froome wohl nicht mehr gefährden kann, ist er eine der auffälligsten Erscheinungen bei der Tour de France.
CHORGES (dpa). Nach dem dritten Etappensieg von Christopher Froome nimmt der zweite Gesamtsieg eines Briten immer konkretere Formen an.
Der Brite Chris Froome bestätigt im Einzelzeitfahren seinen Nimbus als Nummer eins der Jubiläums-Tour. Er gewinnt vor Alberto Contador und baut die Führung in der Gesamtwertung weiter aus.
Ein Portugiese gewinnt eine Etappe mit vielen Attacken. Der Gesamtführende verteidigt derweil sein Gelbes Trikot souverän. Am Mittwoch geht es mit dem nächsten Zeitfahren weiter.
VAISON-LA-ROMAINE. Zehn Uhr in dem Städtchen Orange, ein sonniger, warmer Vormittag. Christopher Froome nimmt sich ein bisschen Zeit für Öffentlichkeitsarbeit, ...
Je näher der Toursieg des Radprofis Froome rückt, desto größer wird die Schar der Skeptiker. Am zweiten Ruhetag der Frankreich-Rundfahrt ärgert sich der Brite über die Zweifel an seiner Leistung. Fast jede Frage dreht sich um das Thema Doping.
Christopher Froome liefert auf dem kahlen Gipfel des Mont Ventoux ein verblüffendes Beispiel seiner Stärke. Am französischen Nationalfeiertag lässt der Brite mit seinem Sieg keinen Zweifel daran, dass er der Patron der 100. Tour de France ist.
F.A.Z. FRANKFURT, 14. Juli. Der amerikanische Sprintstar Tyson Gay und sein jamaikanischer Konkurrent Asafa Powell sind positiv auf Dopingmittel getestet ...
Die 15. Etappe ist die bisher schwerste Aufgabe der Tour de France. 1600 Höhenmeter müssen am Nationalfeiertag überwunden werden. Für das große Finale biegen die Fahrer zu einer wahren Radsport-Legende ab.
Bis zwei Kilometer vor dem Ziel hat der Franzose Julien Simon den Tagessieg auf der 14. Etappe vor Augen, dann wird der Ausreißer doch noch eingeholt. Im Spurt setzt sich der Italiener Matteo Trentin durch.
Mark Cavendish gelingt auf der 13. Tour-Etappe sein zweiter Tagessieg. Die deutschen Sprintstars Marcel Kittel und André Greipel gehören nicht zur Spitzengruppe. Christopher Froome büßt an der Spitze Vorsprung ein.
Saint-Amand-Montrond. Der Blick richtet sich schon ein bisschen nach vorne, in die kommende Woche, wenn die 100. Tour de France ihre Flamme hochdreht.
MONT-SAINT-MICHEL. Nach der rasenden Fahrt lag Tony Martin ausgestreckt auf dem staubigen Boden, mit einem Handtuch über dem Gesicht.
Schnellster am pittoresken Mont-Saint-Michel: Tony Martin gewinnt das Einzelzeitfahren und macht seinen Frieden mit der Tour. In Zukunft will er sich zum Klassementfahrer entwickeln.