100 Wochen Nummer 1
Der Serbe Novak Djokovic rückt als neunter Spieler in den Kreis der ganz großen Tennisspieler auf, die hundert oder mehr Wochen die Weltrangliste anführten.
Der Serbe Novak Djokovic rückt als neunter Spieler in den Kreis der ganz großen Tennisspieler auf, die hundert oder mehr Wochen die Weltrangliste anführten.
New York. Selbst in ihren Freudensprüngen steckten Komplimente für die Gegnerin. Natürlich hätte sich Serena Williams in jedem Fall über ihren fünften Triumph ...
Bettina Wulff hat das Denken entdeckt und beschäftigt sich neuerdings mit Philosophie. Statt Aristoteles-Zitaten kritzelt Micaela Schäfer lieber Mäuse in ihr Notizheft. Und unser Autor malt gern Häuser.
Jan nennt Marc einen Lügner, der wiederum Jan als Heuchler bezichtigt, was Jo auf den Plan ruft, der sich wünscht, dass sich alle wieder vertragen. Willkommen nicht bei „Verbotene Liebe“, sondern bei der „Tagesschau“.
Nach seinem schwer erkämpften Erfolg über John Isner fertigt Tommy Haas im Achtelfinale von Paris Michael Juschni ab und trifft nun bei seiner ersten Viertelfinalteilnahme auf Novak Djokovic.
Paris. In der kommenden Woche wird Thomas Muster auf der Anlage erwartet. Gemeinsam mit Barbara Schett wird der Österreicher im gemischten Doppel seinen ...
Die Nummer eins der Welt geschlagen, als ältester Profi seit Andre Agassi in das Halbfinale eines Masters-Turniers eingezogen - Tommy Haas hat in Miami eine erstaunliche Erfolgsstory geschrieben, die erst der Spanier Ferrer stoppen konnte.
Beim ATP-Finale erreicht Roger Federer das Halbfinale und bricht wieder einen Rekord - und der Schweizer macht nicht den Eindruck, als würde es mit einem Rücktritt eilen. Derweil ist das Turnier für Tipsarevic gelaufen.
Die exzessiven Matches zu später Stunde in den Night Sessions sind die Höhepunkte der US Open. Ihr König heißt Roger Federer. Aber Philipp Kohlschreiber hat sich nun auch in die Geschichtsbücher eingetragen.
Antizipation und Fitness: Gealterte Tennisprofis sammeln eifrig Titel und denken nicht ans Aufhören. Den jüngeren Spieler gelingt es immer später, beim heutigen Powertennis mitzuhalten.
Mit 18 Jahren bestritt der Schweizer sein erstes Finale auf der ATP-Tour – und verlor. Am Sonntag in London stand er zum 100. Mal in einem Endspiel – und gewann seinen 70. Titel. Der starke Jo-Wilfried Tsonga konnte ihn im Endspiel nicht stoppen.