Struber wird Trainer beim 1. FC Köln
Nach dem Abstieg in die zweite Fußball-Bundesliga hat der 1. FC Köln einen Nachfolger für Timo Schultz gefunden. Der neue Coach war bislang eng mit dem RB-Imperium verbunden.
Nach dem Abstieg in die zweite Fußball-Bundesliga hat der 1. FC Köln einen Nachfolger für Timo Schultz gefunden. Der neue Coach war bislang eng mit dem RB-Imperium verbunden.
Die Kölner Planungen für die kommende Zweitligasaison laufen besser als erwartet, ein neuer Trainer scheint gefunden. Doch in der Führungsetage bahnt sich eine Revolution an – sogar Peter Neururer mischt mit.
Karl-Heinz Schnellinger machte mit seinem einzigen Treffer in 13 Jahren als Nationalspieler aus einem Frustkick ein Jahrhundertspiel. Doch es wäre ungerecht, ihn nur darauf zu reduzieren. Zum Tode des Weltklasseverteidigers.
Die sportliche Leitung steht in Frage, Stammspieler werden gehen – und neue dürfen nicht kommen. Jetzt kann nur noch eine Rückrufaktion die Personalnot lindern. Die Zweitligasaison wird schwierig.
Mit der Hoffnung auf ein Wunder reiste Köln nach Heidenheim, als Absteiger geht es wieder nach Hause. Der FC steigt zum siebten Mal aus der Bundesliga ab. Die Zukunft sieht düster aus.
Köln steht am Bundesliga-Abgrund. Nach völlig verrückten Minuten am Ende des Spiels gegen Union Berlin aber darf der FC weiterhin auf den Klassenverbleib hoffen. Der Weg wird dennoch ein weiter.
Der Interimstrainer von Union Berlin freut sich auf das Kellerduell mit dem 1. FC Köln. Für den Gegner ist das Spiel die letzte Chance.
Das 1:1 in Heidenheim fühlt sich für die Rheinhessen wie eine verpasste Chance an. Nach der Partie ist den Spielern die Enttäuschung anzumerken. Doch der gewonnene Punkt hat auch etwas Gutes.
Die Verantwortlichen des 1. FC Köln wollen den „Teufelskreis opportunistischer Maßnahmen“ durchbrechen und auch im Abstiegsfall auf bisheriges Personal setzen.
Der 1. FC Köln gibt gegen den SC Freiburg alles und hat sogar Chancen auf den Sieg. Am Ende aber reicht es nur zu einem Remis. Nach dem Schlusspfiff herrscht im Stadion eine „eigenartige“ Stimmung.
Der 1. FC Köln ächzt und stöhnt und wehrt sich, doch ihm fehlt wohl die Kraft, den Abstieg zu verhindern. Die Stadt leidet mit. Eine Langzeitbeobachtung in den Monaten der Hoffnung und der Schmerzen.
In Hamburg protestiert man gegen den Islamismus. Die CDU will auf ihrem Parteitag das konservative Profil schärfen. Und in Berlin wird der Deutsche Filmpreis vergeben. Der F.A.Z.-Newsletter
Der FSV Mainz 05 gibt gegen Köln den Sieg aus der Hand – und muss im Kampf um den Klassenerhalt weiter zittern.
In der Nachspielzeit trifft der Kölner Kapitän Florian Kainz per Elfmeter zum Ausgleich in Mainz, aber bei fünf Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz stehen die Chancen für die Rheinländer weiterhin schlecht.
Die Angst vor einer düsteren Zweitligazukunft frisst beim 1. FC Köln mittlerweile die letzte Zuversicht auf. Ein Abstieg hätte schwere Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit des Vereins.
Gegen verkrampfte Kölner gewinnen die einsatzfreudigen „Lilien“ 2:0, es ist der erste Darmstädter Sieg nach 22 Spielen. Dennoch dürfte der Abstieg kaum noch abzuwenden sein.
In einer Partie, deren Niveau dem Tabellenstand der beteiligten Parteien entspricht, verliert der Vorletzte Köln zu Hause gegen den Allerletzten Darmstadt. Danach herrschen Wut und Frust.
Das Interessante am Bundesligaspiel der Bayern war, dass es gar nicht um die Bundesliga ging. Ein „Stich“ wird sich auf das große Duell mit Arsenal auswirken. Zwei Spieler betreiben Eigenwerbung.
Die Tischtennis-Bundesliga peilt eine Aufstockung auf zwölf Teams an. Der TTC OE Bad Homburg steht vor der Rückkehr – und will es diesmal anders als zuletzt machen.
Die Münchner rotieren und gewinnen gegen den 1. FC Köln. Damit haben die Bayern das Schlimmste verhindert – einen Meister auf dem Sofa. Kingsley Comans Verletzung ist auch für Trainer Tuchel tragisch.
Der Vorsprung von Union Berlin auf Relegationsplatz 16 schmilzt. Trainer Nenad Bjelica will seine Mannschaft nach der Niederlage in Augsburg wachrütteln. Versteht jeder Spieler den Ernst der Lage?
Der 1. FC Köln verpasst im Kampf gegen den Abstieg aus der Bundesliga einen dringend benötigten Sieg. Die Rheinländer beenden zwar die Siegesserie des FC Augsburg, doch in der Tabelle bringt das wenig.
Das Erreichen des Relegationsplatzes ist das Mainzer Ziel. Aber die Vergangenheit zeigt, dass auch der direkte Klassenverbleib möglich ist – wenn die Konkurrenz das Zittern bekommt.
Das Oberverwaltungsgericht Münster beschäftigt sich mit der Einstufung der AfD als Verdachtsfall. Die Wehrbeauftragte Eva Högl stellt ihren jährlichen Bericht zum Zustand der Truppe vor. Und auf der Schiene droht mal wieder Chaos. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der eine Punkt hilft zwar nur wenig, aber der 1. FC Köln schöpft nach dem 3:3 in Mönchengladbach Hoffnung im Kampf gegen den Abstieg: Die Offensive scheint gar nicht so schwach wie befürchtet.
Max Finkgräfe weckt beim 1. FC Köln Erinnerungen an den unvergessenen Jonas Hector. Der Linksverteidiger spielt sich derzeit in den Vordergrund und soll auch im Derby gegen Mönchengladbach „Spaß“ machen.
Leverkusen ringt sich einen Sieg in Köln ab und kann den Tabellenvorsprung auf die Bayern weiter ausbauen. Doch das Team von Trainer Xabi lässt die Leichtigkeit vermissen.
Lange hat Stuttgart alles im Griff. Doch nach dem Führungstor lässt der Tabellendritte nach und die abstiegsgefährdeten Kölner treffen. Kurz vor Schluss hat der „Effzeh“ sogar noch die große Chance auf den Sieg.
Als Kind war Steffen Baumgart Fan des Hamburger SV – nun ist er der neue Cheftrainer. Bekannt ist er vor allem als großer Motivator. Doch darauf sollte man ihn nicht reduzieren.
Die zweite Halbzeit beginnen Hoffenheim und Union Berlin schon nur noch zu zehnt. Lange sieht es nach einem Remis aus. Dann gelingt Union doch noch der wichtige Sieg, der Hoffenheims Krise verschärft.
Werder Bremen siegt in Köln – und stellt einen alten Rekord von Otto Rehhagel ein. Zwischenzeitlich ist das Spiel unterbrochen, weil Fans ferngesteuerte Spielzeugautos über das Feld fahren lassen.
Der deutsche Fußball braucht Geld und Ideen für eine moderne Selbstvermarktung, wenn er international mithalten will. Das Investorenprojekt der DFL ist aber so beschädigt und teils fragwürdig, dass eine Eskalation droht.
Kämpferisch stark, aber am Ende einmal unachtsam: Der 1. FC Köln muss im Kraichgau einen späten Ausgleichstreffer hinnehmen – hat aber nun etwas Abstand auf die direkten Abstiegsränge.
Die von Verletzungspech gebeutelten Rheinhessen haben diese Saison erst ein Spiel gewonnen. Vor dem Nachholspiel gegen Union Berlin herrscht das Prinzip Hoffnung.
Wie kaum ein Zweiter ist Jan Thielmann derzeit das Gesicht des 1. FC Köln. Nach seinem jüngsten Auftritt gerät er schon fast ins Poldihafte. Im sportlichen Existenzkampf ist der 21-Jährige besonders wertvoll.
Zwei Platzverweise für die Eintracht erleichtern dem FC das Spiel. Den erlösenden Treffer für Köln erzielt ausgerechnet ein Spieler, der eigentlich dem Gegner gehört.