Spahn: Delta wird schon im Juli dominieren
Bundesgesundheitsminister Seehofer kritisiert die UEFA und Jens Spahn kündigt eine starke Verbreitung der Delta-Variante in Deutschland an. Gleichzeitig gibt es einen Grund zur Entwarnung.
Bundesgesundheitsminister Seehofer kritisiert die UEFA und Jens Spahn kündigt eine starke Verbreitung der Delta-Variante in Deutschland an. Gleichzeitig gibt es einen Grund zur Entwarnung.
Bundesinnenminister Horst Seehofer äußert sich mit deutlichen Worten zu den Zuschauermassen im Londoner Wembley-Stadion. Die UEFA hält derweil an ihren Plänen fest.
Bundesinnenminister Horst Seehofer kritisiert den europäischen Fußballverband Uefa wegen der anstehenden EM-Spiele in London.
Über die UEFA kann man nur schweigen. Und wie sollen wir uns nach dem deprimierenden Spiel gegen England fühlen? Am besten wir erinnern uns an einen Schriftsteller, der den Fußball verstand: Ror Wolf.
Der Bundestrainer überrascht mit einer Personalie im Angriff beim Spiel im EM-Achtelfinale gegen England: Timo Werner stürmt für Serge Gnabry. Leon Goretzka nimmt den Platz von Ilkay Gündogan ein.
45.000 Fans dürfen zum Achtelfinale gegen England ins Wembley-Stadion. Zu Halbfinals und Endspiel sollen sogar 60.000 Zuschauer kommen. Mit Blick auf die Delta-Variante mahnen Politiker zur Vorsicht.
In Großbritannien breitet sich die Delta-Variante des Coronavirus aus. Der Fußballverband UEFA aber befiehlt, dass das Wembley-Stadion gut gefüllt ist. Das wird ein Superspreaderevent.
Volle Stadien, Zuschauer ohne Abstand, Flugreisen einzelner Teams quer durch Europa. Die Kritik am Modus der Fußball-EM wächst, von Dänemarks Trainer Hjulmand bis SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach.
Greenpeace-Aktion +++ Vertragsverletzungsverfahren +++ Regenbogen und die UEFA +++ Librettist Johann Friedrich Kind
Der Druck, der auch in politischen Fragen auf Sportlern lastet, lässt sich nur lindern, wenn die Verbände glaubwürdig werden. Doch Glaubwürdigkeit lässt sich nicht einfach anknipsen.
Der Kapitän der Niederlande geht nicht nur auf dem Rasen voran. Georginio Wijnaldum nimmt seine Rolle auch sonst sehr ernst. Vor dem Achtelfinale der EM setzt er die UEFA stark unter Druck.
Es musste so kommen: England gegen Deutschland in Wembley. Wird es ein Klassiker? Und wenn ja, für wen? Den Fußball, die Politik oder die Virologen? Die Sorgen vor dem EM-Achtelfinale sind groß.
Hier weggucken, dort drohen, immer kassieren: Die UEFA zeigt bei der Europameisterschaft abermals, dass sie Menschenrechte und Pressefreiheit vor allem als Marketinginstrumente sieht.
Marcus Urban war Jugendnationalspieler der DDR. Im Interview spricht er über die politische EM, zu wenig Mut von Philipp Lahm und warum es so oft an Akzeptanz für gleichgeschlechtliche Liebe mangelt.
In der Regenbogen-Debatte in Deutschland geht es nicht um Ungarns Regierungschef Orbán oder UEFA-Funktionäre. Es geht um die Frage, was bei uns als „mutig“ und als „feige“ gilt. Hier ist eine Schieflage entstanden.
Nie zuvor ist es Schiedsrichtern gelungen, die EM-Partien so einheitlich und fehlerfrei zu leiten. Auch die Assistenten vor den Bildschirmen zeigen starke Leistungen – und dienen als Vorbilder.
Mit der Delta-Variante kommt eine neue Herausforderung im Kampf gegen Covid-19 auf uns zu. Das Aussitzen in vollen Fußballstadien ist keine besonders gute Idee.
Die Politisierung des Fußballs hat ihren Preis. Ist der Regenbogen jetzt das neue Schwarz-Rot-Gold? Das deutsche EM-Spiel gegen Ungarn beschert einen Abend beklemmender Gefühle.
Die Europäische Fußball-Union kippt die Auswärtstorregel im Europapokal. In der K.o.-Runde muss nicht mehr so viel gerechnet werden. Aber werden die Partien dadurch spannender?
England gegen Deutschland. EM-Achtelfinale. In Wembley. Der Klassiker. Viel mehr geht nicht. Doch durch Corona stellen sich Fragen. Muss die DFB-Elf in Quarantäne? Und wer darf das Spiel besuchen?
Ein Fest für Beleuchter: Ob Berliner Olympiastadion, Frankfurter Waldstadion oder Kölner, Augsburger und Wolfsburger Erstliga-Arenen: Sie alle erstrahlten stellvertretend für München in Regenbogenfarben.
Vom Dackel bis zum Außenminister: Viele bekennen Farbe im Sinne des Regenbogen-Protestes. In der Arena sind zwar nur wenige Fahnen zu erkennen, aber die negative Wirkung der Debatte.
Regenbogenfarben Allianz-Arena +++ Regenbogenfarben sind unwichtig +++ Und die ungarischen Nationalspieler? +++ Berlin/Bonn-Gesetz endlich umsetzen
Der Torschütze formt nach seinem Treffer mit beiden Händen das Zeichen der Liebe: Eine klare Botschaft in der Münchner Arena, für die Goretzka noch mehr als für seinen Treffer gefeiert wird.
Nach dem Verbot des europäischen Fußballverbands UEFA, die Münchner Arena beim EM-Spiel zwischen Deutschland und Ungarn in Regenbogenfarben auszuleuchten, strahlt das Waldstadion am Mittwochabend bunt angeleuchtet.
Zuschauer zeigen im Austragungsort München Regenbogenflagge. Die Stadt reagiert damit auf das Verbot der UEFA, das Stadion als Zeichen der Kritkik gegen das umstrittene Homosexuellen-Gesetz in Ungarn in Regenbogenfarben zu erleuchten.
Nach der Diskussion um die Regenbogen-Beleuchtung der Münchner Arena wollen ungarische Vereine ihre Stadien in den Nationalfarben beleuchten. Die UEFA färbt unterdessen ihr Logo.
Deutschland solle das Verbot der Regenbogen-Beleuchtung im Münchner Stadion akzeptieren, fordert Ungarns Ministerpräsident. Laut einem Bericht hat er seine Reise zum Spiel zwischen Deutschland und Ungarn abgesagt.
Der britische Premierminister Johnson hat weitere Corona-Lockerungen gerade erst verschoben, nun gibt er dem Druck der Uefa nach und lässt 60.000 Fans ins Stadion – drei Mal so viele als geplant. Das soll Teil eines Forschungsprogramms sein.
Die EM, bei der die UEFA mindestens fragwürdige Entscheidungen trifft, zeigt, welche Allianzen ihr Präsident schmiedet, um im Spiel zu bleiben. Aleksander Čeferin ist ein wehrhafter Geschäftsmann.
Deutschland kämpft bei der EM ohne Regenbogen ums Weiterkommen. Der Verfassungsschutz befasst sich mit den Corona-Leugnern und Berlin ist noch sexy, aber nicht mehr arm. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Wer hindert Markus Söder daran, im Regenbogen-Kostüm nach Ungarn zu reisen? Den Protest gegen Orbán dem Sport aufzubürden, beweist nur den Gratis-Mut von Provinzpolitikern.
Von einer „Elite“, gegen die Viktor Orbán kämpfen könnte, ist in Ungarn wenig übrig. Deshalb setzt der Ministerpräsident darauf, dass seine Gesetzesvorhaben aus dem Ausland angegriffen werden.
Redlicherweise kann man nicht bestreiten, gegen wen das Zeichen einer buntgestreiften Arena gerichtet wäre. Es hätte der ungarischen Nationalmannschaft signalisiert, dass sie ihr Auswärtsspiel in Feindesland hätte absolvieren müssen.
Eintracht Frankfurt will am Mittwochabend zum Länderspiel der Fußball-Nationalmannschaft gegen Ungarn ein Zeichen setzen. Das Waldstadion soll in den Farben des Regenbogens leuchten.
Der ehemalige deutsche Nationalspieler ist überzeugt von einem Sieg gegen Ungarn am Mittwoch und erzählt offen über seinen Disput mit Bundestrainer Joachim Löw. Außerdem diskutieren wir die Entscheidung der UEFA, das Münchner Stadion nicht in Regenbogenfarben erstrahlen zu lassen.