Auf nach Barcelona!
Auf der Reise durch die Europa League bekommen die Frankfurter ein Traumlos im Viertelfinale. Die Eintracht trifft auf den großen FC Barcelona. Das Hinspiel findet am 7. April im Waldstadion statt.
Auf der Reise durch die Europa League bekommen die Frankfurter ein Traumlos im Viertelfinale. Die Eintracht trifft auf den großen FC Barcelona. Das Hinspiel findet am 7. April im Waldstadion statt.
Das russische Nationalteam wird von den Playoffs der Weltmeisterschaft in Qatar ausgeschlossen. Den Einspruch der Russen gegen die FIFA-Entscheidung lehnt der Sportgerichtshof CAS ab.
Sekundendramen in Frankfurt: Erst muss die Eintracht gegen Sevilla in die Verlängerung, im allerletzten Moment ist sie entscheidend da. Martin Hintereggers Tor zum 1:1 bedeutet das Viertelfinale.
Die Eintracht hat das ganze Spiel gut unter Kontrolle. Nur in der 90. Minute passen die Frankfurt nicht auf Borja Iglesias auf. Doch im letzten Moment des Spiels sind die Frankfurter wieder entscheidend da.
Im Achtelfinal-Rückspiel gegen Atalanta Bergamo erspielt Leverkusen sich gute Möglichkeiten. Doch es fehlt etwas Entscheidendes.
AS Monaco scheitert an Braga. Die Glasgow Rangers verlieren zwar in Belgrad, kommen aber trotzdem weiter. PSV Eindhoven mit Trainer Roger Schmidt steht in der nächsten Runde der Conference League.
Moussa Diaby scheitert zweimal freistehend am Torwart von Atalanta Bergamo im Achtelfinale der Europa League. Die Italiener konzentrieren sich auf die Verteidigung – und treffen in der Nachspielzeit.
Nun ist auch Juventus Turin in der Champions League gescheitert. Der Abstand zur Europa League ist groß. Das Aus legt die Probleme in der Serie A offen: wenig Klasse, wenig Geld, rassistische Fans.
Der FC Chelsea steht im Viertelfinale der Champions League. Doch die Situation um die Sanktionen macht dem Klub arg zu schaffen. Bei der Auslosung gibt es deswegen nun zwei Wunschgegner.
Beim Rückspiel gegen Real Betis hofft Frankfurt auf den Viertelfinaleinzug in der Europa League. Trainer Oliver Glasner setzt auf eine bekannte Marschroute. Nur eines ist ärgerlich für die Eintracht.
Leichtathletin Jaroslawa Mahutschich hat eine nicht ungefährliche Autofahrt auf sich genommen, um aus der Ukraine zu den Hallen-WM nach Belgrad zu kommen.
Russland dürfte die Fußball-WM in Qatar verpassen. Russlands Eishockeyverband klagt, der Schachpräsident verliert seinen Job und eine Fußball-Mannschaft trainiert in Köln. Meldungen vom Sport in Zeiten des Krieges.
„Für mich gibt es kein Land namens Russland mehr“, sagt der ukrainische Nationaltrainer Petrakov. So lange Menschen in seiner Heimat sterben, will er nicht an Fußball denken.
Die Ukrainerin Walentyna Werezka hat nach ihrer Flucht vor dem Krieg den Marathon in Jerusalem gewonnen.
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) will weiterhin keine russischen Funktionäre ausschließen und hat dabei auf seine olympische Charta verwiesen.
Der Ukrainer Andrej Krawtschuk hat in Russland Fußball gespielt. Nun wird er bei Manchester City aufgenommen. Wie hätte er auch bleiben können?
Mehrere russische Spitzensportler haben am „Tag des Sieges“ an der Militärparade teilgenommen. Darunter der Olympiasieger von Tokio: Nikita Nagornyj.
Der ukrainische Skeletoni Wladislaw Heraskewitsch fordert, dass Athleten, die den russischen Krieg unterstützen, lebenslang gesperrt werden.
Die Internationale Biathlon-Union suspendiert den russischen und belarussischen Verband. Damit ist die IBU einer der ersten internationalen Sportverbände, die Maßnahmen ergreift.
Der Fußballverband RFS hat drei Varianten entwickelt: Ein europäisches, ein asiatisches und ein internes Szenario für die Dauer der Sanktionen.
Das Grand-Slam-Turnier will russische und belarussische Athleten ausschließen. Der Kreml kritisierte die Ausschlussregel, die noch weitere Folgen haben könnte.
Fußballvereine, die sich um die Integration ukrainischer Sportler bemühen, erhalten eine pauschale Anerkennungsprämie von der DFB-Stiftung Egidius Braun.
Der deutsche Tischtennisspieler Dimitrij Ovtcharov verlässt seinen russischen Verein, die DFB-Stiftung Egidius Braun spendet mehr als 330.000 Euro für soziale Projekte in der Ukraine und Dynamo Kiew gewinnt sein erstes Benefizspiel in Warschau.
Ukrainische Sportler versteigern ihre Medaillen. In Deutschland gibt ein ukrainischer Schiedsrichter sein Drittliga-Debüt und ein russischer Kartfahrer zeigt den Hitlergruß. Sport in Zeiten des Krieges.
Auf dem YouTube-Kanal des Vereins Alba Berlin wird das digitale Mitmach-Bewegungsprogramm „Sport macht Spaß“ jetzt auch zweisprachig auf Deutsch und Ukrainisch angeboten.
Im Sportkomplex Lukodrom finden die Trauerfeiern für getötete Soldaten der russischen Armee statt. Nebenan haben Kinder Sportunterricht.
Das einst große Manchester United ist in Europa arg geschrumpft. In der Champions League kommt das frühe Aus gegen Atlético. Ralf Rangnick ärgert sich über den Gegner – und den Schiedsrichter.
Bei Chelsea singen Fans den Namen des sanktionierten Klub-Eigentümers Roman Abramowitsch. Dafür gibt es Kritik. Sogar die britische Regierung mischt sich ein. Schalke hat noch Klärungsbedarf mit dem ehemaligen Sponsor aus Russland.
Der ukrainische Olympia-Teilnehmer Wladislaw Heraskewitsch fordert eine Untersuchung der Ethikkommission des Internationalen Olympischen Komitees gegen die russischen IOC-Mitglieder. Einige von ihnen würden offen den Krieg unterstützen.
Auf dem Platz läuft vieles wieder wie gewünscht für den Frankfurter Bundesligaklub. Und gegen Betis Sevilla in der Europa League hofft Trainer Glasner erstmals nach langer Zeit wieder auf ein volles Stadion.
Das System Koch ist gestoppt. Im DFB-Präsidium finden sich nun so viele Frauen wie noch nie. Doch es bleiben Fragen. Und die großen Verlierer sind noch da. Der Weg zu einem modernen DFB ist weit.
In Berlin wurde ganz groß geträumt. Ohne Sinn und Verstand hat sich Hertha BSC in den Schlamassel reingeritten. Es wird wieder ein neuer Trainer gesucht. Und allerlei absurde Namen machen die Runde.
Nach dem Tod von Klublegende Jürgen Grabowski spielen die Frankfurter gegen den VfL mit Trauerflor. Auch sportlich will Trainer Glasner dem Eintracht-Idol mit seiner Mannschaft die letzte Ehre erweisen.
Die ukrainische Spielerin Marta Kostjuk kritisiert die Tennisverbände, Jürgen Klopp versteht die Sanktionen gegen Chelsea-Besitzer Abramowitsch, schlechte Aussichten für die Russen beim Sportgerichtshof.
Die Olympiasiegerin im Eiskunstlauf macht sich Sorgen um ihre Familie in der Ukraine, während ehemalige deutsche Spitzensportler und Vereine wie Juventus Turin nicht zuschauen wollen, sondern handeln. Derweil mahnt der DOSB, Sporthallen aus humanitären Gründen nicht auch mittelfristig als Flüchtlingsunterkünfte zu nutzen.
Trainer Seoane vom Fußball-Bundesligaklub Bayer Leverkusen ist trotz des 2:3 im Achtelfinal-Hinspiel in Bergamo weiterhin zuversichtlich.