Eine Vision wird Wirklichkeit
Es ist eine Mischung aus Vision und Abenteuer: Schon im nächsten Jahr sollen in Darmstadt und im Kreis Offenbach fahrerlose Abruf-Busse unterwegs sein. Rechtlich gesehen muss noch einiges geklärt werden.
Es ist eine Mischung aus Vision und Abenteuer: Schon im nächsten Jahr sollen in Darmstadt und im Kreis Offenbach fahrerlose Abruf-Busse unterwegs sein. Rechtlich gesehen muss noch einiges geklärt werden.
Tochter und Mutter haben viel gemeinsam trainiert: Jule Behrens ist als Nachwuchs-Triathletin Weltklasse. Alexandra Rechel möchte in Frankfurt Europameisterin werden.
Ein Unternehmen aus Darmstadt will mithilfe von Kernfusion Strom erzeugen. Es handelt sich um einen Milliardenmarkt. Doch der Wettbewerb ist groß, und auf dem Weg gibt es gewaltige Hürden.
Die Trockenheit führt zu mehr Flächenbränden: Allein am Dienstag hat es im Kreis Darmstadt-Dieburg drei größere Brände gegeben.
Eine Mutter hat ihren Sohn tagelang nicht versorgt, bis er verdurstet ist. Im Prozess geht es darum, ob das auf eine seelische Störung zurückzuführen ist.
Die Müllverbrennungsanlage soll modernisiert und erweitert werden: Künftig soll dort auch Klärschlamm verwertet werden.
Der hessische Lieferdrohnen-Hersteller Wingcopter hat insgesamt 42 Millionen Dollar eingesammelt. Zu den Geldgebern gehören zwei Supermarktkonzerne und der Aufsichtsratsvorsitzende von Biontech.
Eine endlose Debatte um den Mainzer Autobahnring. Der RMV will in Darmstadt und Offenbach autonomes Fahren etablieren. Und außerdem wird in Darmstadt an der Kernfusion gearbeitet. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Sara Hubrich hat an der Hochschule Darmstadt eine Professur für Musik in der Sozialen Arbeit. In Großbritannien, wo sie lange gelebt hat, ist dieses Fach nicht so exotisch wie in Deutschland.
Vor dem Landgericht Darmstadt muss sich eine 21 Jahre alte Frau verantworten. Der Anklage zufolge hat sie ihre Partnerin in der gemeinsamen Wohnung getötet.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund baut sein On-Demand-Angebote aus. Im nächsten Jahr sollen in Darmstadt und im Landkreis Offenbach die ersten fahrerlosen Shuttle-Busse unterwegs sein.
Zum nächsten S-Bahnhof, ins Kino oder zum Schwimmbad – nicht mit dem Taxi, sondern in einem per App gebuchten Kleinbus ohne Fahrer. Diese Vision soll in Darmstadt und im Landkreis Offenbach im nächsten Jahr Wirklichkeit werden.
Sie sind in Klimaanlagen, Wärempumpen und in Sprays. Doch weil sogenannte Treibhausgase klimaschädlich sind, sollen sie in Europa reduziert werden. Um das zu erreichen, setzt Hessen jetzt ein Kompetenzteam ein.
Unser Autor hat versucht, mit der Deutschen Bahn zu pendeln. Das ging zu Lasten seines Nervenkostüms, von Pünktlichkeit ganz zu schweigen. Sein Fazit ist eindeutig.
Obwohl die Corona-Inzidenz in Darmstadt nach dem Schlossgrabenfest gestiegen ist, gibt es keine Auflagen für das Heinerfest. Es beginnt am 30. Juni. Geplant ist unter anderem ein Moment der Stille für die Ukraine.
Präsident Rüdiger Fritsch hält die zweite Liga für „keinen Zentimeter“ schwächer als in der vorangegangenen Saison.
In den Vierzigerjahren begannen die Frühjahrstagungen für Neue Musik in Darmstadt mit einem „Offenen Singen“. Das gibt es jetzt nicht mehr. Aber noch immer geht es um gemeinsame musikalische Abenteuer.
Auf Hessisch fällt das Killen leichter: Mit weichem südhessischem Zungenschlag zeigt die „Hessische Spielgemeinschaft 1925“Joseph Kesselrings Komödienklassiker „Arsen und Spitzenhäubchen“ auf der Terrasse des Staatstheaters Darmstadt.
Zum Trainingsauftakt haben die „Lilien“ keine Personalprobleme. Trotzdem soll noch Verstärkung für die Offensive kommen. Das Stadionareal wird bald keine Baustelle mehr sein.
Und jetzt alle: Vor zwei Jahren boten Daniel Cohen und das Staatsorchester Darmstadt Mahlers „Lied von der Erde“ in kleiner Pandemiebesetzung. Nun lassen sie die Originalfassung folgen. Und Fazil Say ist auch da.
Aus „PEACE“ wurde „HOPE“: Der Rodgauer Künstler Friedhelm Meinaß will mit einer Kunstaktion ein Zeichen setzen, das demnächst auch in New York zu sehen sein soll.
Alles beginnt mit einem Brief: Julia Prechsl inszeniert mit „Amsterdam“ in den Kammerspielen am Staatstheater Darmstadt eine Geschichte, die in das Jahr 1944 zurückgeht.
Einnahmeausfälle durch Corona, teure Kohle und immer höhere technische Anforderungen: Die Museumseisenbahnen im Rhein-Main-Gebiet haben es gegenwärtig nicht leicht.
Eine Mutter ist angeklagt, sie habe ihr Kind verdursten lassen. Im Prozess in Darmstadt hat die Psychiaterin das Wort, die eine seelische Störung annimmt.
Das Energieunternehmen Entega in Darmstadt kommt nicht an die Daten seiner Mitarbeiter, Internetseiten sind lahmgelegt. Auch die FES ist vom Angriff betroffen. Das Kompetenzzentrum der Landesregierung hilft bei der Beweissicherung.
In der Pandemie sind die Gästezahlen im Odenwald und an der Bergstraße gestiegen. Und in diesem Jahr liegen die Zahlen im Mai schon weit über denen des vorangegangenen Jahres.
Ein Wettersatellit wird mit einem Kunstwerk aus Afrika ins All geschickt. Mit dem Kunstprojekt soll auf den Klimawandel und seine verheerenden Folgen für den Kontinent aufmerksam gemacht werden.
Einen Monat lang saß die freie Journalistin Marlene Förster in einem Gefängnis des irakischen Geheimdienstes in Bagdad. Nun will sie von dieser Zeit erzählen – und von der Lage der Jesiden.
Die Universitätsstadt in Südhessen ist ein Sammelbecken für Hightech der Spitzenklasse – und vielversprechende Gründer. Die Ideen der Start-ups werden auch im Weißen Haus und an der Wall Street wahrgenommen.
Nach zwei Jahren Pause wegen der Pandemie beginnt am 17 Juni wieder der Kultursommer Südhessen
Nicht eben zufällig sind die Darmstädter Grüne selbstbewusst als Erste in den Ring gestiegen und haben ihren Bewerber für die Oberbürgermeisterwahl im März 2023 präsentiert: Michael Kolmer soll es richten und seinen Parteifreund Jochen Partsch beerben.
An den rasant steigenden Preisen fürs Wohnen, die in Darmstadt fast schon „normal“ sind, kann auch der neue Mietspiegel 2022 nichts ändern. Aber er kann helfen, wenn Mieter und Vermieter alleine nicht zusammenfinden.
Weil erstmals Eintritt verlangt wird und ein Feiertag zu Beginn fehlt, war es auf dem Gelände des Schlossgrabenfests in Darmstadt zunächst nicht sehr voll. Doch mit dem Popsänger Milow wendete sich am Samstagabend das Blatt.
Vor dem Landgericht Darmstadt wird einer Mutter vorgeworfen, sie habe ihren 13 Monate alten Sohn verdursten lassen. Die Rechtsmedizin stützt diese Annahme.
Wenn die Kunst mit den Naturwissenschaften zusammenarbeitet: Seit drei Jahren ist der Verein „Kultur einer Digitalstadt“ in Darstadt tätig. Nun vergibt er Stipendien.
Das Landgericht Darmstadt muss aufklären, warum es zum Tod eines 13 Monate alten Jungen in Rüsselsheim kam. Der Prozess dreht sich um den Seelenzustand der Mutter.