Stammplatz an der Seitenlinie
Spieler kommen und gehen, die treuesten Trainingszuschauer aber halten der Eintracht die Stange. Wert legen sie nicht nur auf die fußballerischen Qualitäten der Spieler.
Spieler kommen und gehen, die treuesten Trainingszuschauer aber halten der Eintracht die Stange. Wert legen sie nicht nur auf die fußballerischen Qualitäten der Spieler.
Die Niederlage gegen Hoffenheim trifft die Frankfurter Eintracht mit voller Wucht. Die zweite Liga rückt immer näher. Von Resignation will der Trainer aber nichts wissen.
Der 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga steht im Zeichen des Abstiegskampfs. In Frankfurt muss die zuletzt laue Eintracht gegen die hoffnungsvollen Hoffenheimer treffen.
Im Fußball reicht es nicht mehr, nur ein guter Trainer zu sein. Der Trend geht zur Selbstinszenierung. Der Beste auf der Bühne Bundesliga ist der Bayern-Trainer. Andere haben es schwer. Warum eigentlich?
Eintracht-Trainer Niko Kovac versprüht vor dem Abstiegsduell Optimismus. Ein Sieg ist Pflicht, aber dazu muss sich vor allem die Offensive steigern.
Eintracht-Profi Sonny Kittel steht wieder mal vor einem Neuanfang. Der Offensivspieler will über das Saisonende hinaus bleiben: „Ich bin ein Frankfurter Junge.“
Spieleröffnung, Videoanalyse, Torabschluss: Eintracht-Trainer Kovac lässt Bilder sprechen und erwartet von seiner Mannschaft gegen Hoffenheim den nächsten Leistungssprung.
Gegen Hoffenheim zählt nur ein Sieg. Die Vorbereitung auf das Schlüsselspiel findet auf Anweisung des Trainers hinter verschlossenen Toren statt – aus Angst vor Spionen des Gegners.
Mittelstürmer Seferovic ist zu einem Ärgernis geworden, Aigner hat jegliches Selbstvertrauen beim Abschluss verloren. Fabian konnte sich noch nicht das Vertrauen von Kovac erarbeiten. Wer soll für Eintracht Frankfurt einnetzen?
757 Minuten ohne Tor gegen die Bayern und noch eine erstaunliche Statistik: Eintracht- Torwart Hradecky hat beim 0:1 in München die meisten Ballkontakte.
Die Frankfurter Eintracht verliert bei den Bayern – aber nur 0:1. Kovac sieht „Fortschritte“, weiß aber auch: „Wir müssen unbedingt gegen Hoffenheim gewinnen.“
Wie tritt die Eintracht bei den Bayern auf? Nichts zu verlieren? Von wegen, sagt Coach Kovac. Aber auf eine Wiederaufführung des Mauer-Hinspiels will er verzichten.
Ein Auswärtsspiel bei Bayern München: Was will die Eintracht da am Samstag schon holen? Doch der neue Trainer Niko Kovac gibt die wohl schwerste Aufgabe der ganzen Saison noch nicht verloren.
An Änis Ben-Hatira klebt der Ruf eines Problem-Profis. Für die Eintracht kann er besonders wertvoll sein – auch, weil die Trainer ihn zu nehmen wissen.
Die Nationalspieler kehren von ihren Einsätzen zur Eintracht zurück. Dort gibt es vor der Partie bei den Bayern viel zu tun – und lange nicht alles läuft rund.
Deutlich länger und auch schneller unterwegs: Mit dem neuen Trainer eilen die Frankfurter zum Lauf-Rekord. Er soll die Basis für den Klassenverbleib sein.
Klare Anweisungen und ein neuer Trainer, der besonderen Wert auf Abwehrarbeit legt: Stefan Reinartz ist sicher, dass sich der Abstiegskampf der Eintracht auch im Kopf entscheidet.
Nur neun Feldspieler stehen Kovac zu Beginn des Trainingslagers zur Verfügung: Aigner und Ben-Hatira sind krank, für Medojevic ist die Saison ganz vorbei. Der Eintracht-Coach trägt es mit Fassung.
Trotz des Siegs über Hannover 96 hat Eintracht Frankfurts Trainer ein Problem: Kovac hat viele Baustellen erkannt und zahlreiche Ideen im Kopf, wie sie zu beseitigen wären, doch die Möglichkeiten, aktiv gegenzusteuern, begrenzt sind.
Durch das 1:0 gegen Hannover tankt die Eintracht im Kampf um den Klassenverbleib ein wenig Selbstvertrauen, obwohl es in der Tabelle weiter abwärts geht.
Ein Abseits-Tor, ein Spieler ohne Schuh und ein verwehrter Elfmeter: Frankfurts Sieg im Abstiegskrimi gegen Hannover sorgt für reichlich Diskussionen. So richtig in Rage redet sich 96-Trainer Schaaf.
Hannover 96 verliert das Abstiegsduell in Frankfurt 0:1 und ist kaum noch zu retten. Ob die Leistung der Eintracht reicht, das Klassenziel zu erreichen, ist aber ebenso fraglich.
Alles andere als ein Sieg hilft der Eintracht im Kellerduell mit Hannover nicht weiter. Trainer Kovac erwartet einen „Abnutzungskampf“ und zieht mit seinen Profis um. Ein Youngster soll den Anführer spielen.
Der neue Eintracht-Coach arbeitet an allen Baustellen und versucht der Mannschaft Ehrgeiz einzuimpfen. Zudem drängt sich ein Winterneuzugang auf.
Mehr Zweikämpfe, höhere Aggressivität: Niko Kovac fordert für seine Heim-Premiere von den Eintracht-Spielern mehr Entschlossenheit. Bei Alexander Meier spielt der neue Trainer lieber auf Zeit.
Wenige Tage haben genügt, um Neu-Trainer Kovac zu ernüchtern. Nur ein Sieg gegen Hannover kann die Sorgen der Eintracht ein wenig lindern.
Schwarzer Tag im Abstiegskampf: Lukas Hradecky ist der Eintracht beim 0:3 in Gladbach kein Rückhalt: „Alle Fehler in einem Spiel.“
Schlechter hätte es nicht laufen können: Die Frankfurter Eintracht ist in Mönchengladbach auch mit Trainer Kovac chancenlos. Und ausgerechnet der stabilste Adler der Saison sieht bei allen Gegentoren schlecht aus.
Ein Abstieg würde die Eintracht mehr als 70 Millionen Euro kosten: Verlustängste lassen den Tabellen-Sechzehnten zu einer avantgardistischen Lösung kommen. Nun startet die heikle Rettungsmission der Kovac-Brüder mit dem Auswärtsspiel in Mönchengladbach.
Trainer Kovac sucht nach seiner besten Eintracht-Elf. Reinartz könnte als Stratege zurückkehren, um Torwart Hradecky allerdings wird noch gebangt.
Wenig Erfahrung, viel Verantwortung: Der neue Trainer der Eintracht muss schnell beweisen, was er kann: „Jeder spielt jetzt hier um seine Existenz.“
Nach einer mit Hektik durchgeführten Wahl ist überraschend Niko Kovac neuer Trainer bei Eintracht Frankfurt. Zum Start wird die Aufgabe für den unerfahrenen Kroaten gleich noch komplizierter.
Keller, Korkut oder Kovac? Die Suche nach dem neuen Trainer gestaltet sich schwierig. Der Sportdirektor steht unter Druck. Und die Eintracht hat noch andere Probleme.
Brennende Bengalos auf dem Platz, randalierende Fans auf den Rängen: Das Spiel zwischen Italien und Kroatien in der EM-Qualifikation muss mehrmals unterbrochen werden. Spieler und Trainer suchen geschockt nach Erklärungen.
Kamerun kann nach Hause fahren, Kroatien darf noch hoffen: Mandzukic, Olic und Perisic treffen - und beim Verlierer gibt es schon während der Partie Ärger.
Der frühere Bundesligaprofi Niko Kovac ist seit Oktober 2013 Nationaltrainer Kroatiens. Mit seinem Bruder Robert führte er das Team zur Weltmeisterschaft und spielt nun zur Eröffnung gegen Brasilien.