„Kovac trainiert uns nicht kaputt“
Mittelfeldspieler Johannes Flum war lange Zeit verletzt. Im Interview spricht er über die langen Übungseinheiten bei Trainer Kovac und den Eintracht-Kader aus 16 Nationen.
Mittelfeldspieler Johannes Flum war lange Zeit verletzt. Im Interview spricht er über die langen Übungseinheiten bei Trainer Kovac und den Eintracht-Kader aus 16 Nationen.
Eintracht Frankfurt hat viele internationale Fußballer unter Vertrag genommen, Jungeprofis aus der hauseigenen Talentschmiede gehen leer aus. Ein bunter Haufen als Team hat aber seine Risiken.
Torwart Lukas Hradecky ist der Sympathieträger in der Eintracht. Im Interview spricht er über realistische Ziele, gutes Karma und darüber, was Manuel Neuer vielleicht von ihm lernen kann.
Der an Krebs erkrankte Eintracht-Verteidiger Marco Russ ist auf dem Weg der Besserung. Und die Hoffnung auf ein baldiges Comeback wächst.
Elf Abgänge, sechs Neuzugänge – das Gesicht des Teams hat sich verändert. Geht es nach Sportvorstand Bobic und Trainer Kovac, soll es dabei nicht bleiben.
Der Kapitän verlängert seinen Vertrag bei der Eintracht vorzeitig bis Mitte 2018 – und wird dem Klub auch nach seiner Karriere erhalten bleiben. Kommt Verteidiger Varela aus Manchester?
Jesus Vallejo in der Abwehr, Omar Mascarell im Mittelfeld - mit den beiden Neuen will die Eintracht ihre Spielkultur verbessern. Der Anfang scheint vielversprechend.
Eintracht-Trainer Niko Kovac ist zufrieden mit den Transfers. Dennoch stößt der Verein immer wieder auf Widerstand – und 1860 will offenbar Stefan Aigner zurück holen.
Eintracht-Neuzugang Danny Blum ist ein Profi, aus dem bislang niemand so recht schlau wurde. In Frankfurt will sich der gläubige Muslim den Traum von der Bundesliga erfüllen.
Hohe Ansprüche und dicke Komplimente. Niko Kovac ist mit dem Stand der Vorbereitung zufrieden. Erstes Privatspiel der Eintracht an diesem Samstag in Messel.
Training extrem: Der Coach führt die Profis der Eintracht gezielt an ihre Grenzen. „Einige laufen auf der Felge.“ Den Vertrag mit Stendera hat der Verein bis Juni 2020 verlängert.
Nicht mehr zittern? Der Umbau kommt zügig voran: Rebic trainiert schon, der Israeli Tawatha unterschreibt, Mascarell soll von Real Madrid kommen.
Das Geld lockt: Carlos Zambrano geht nach Russland zu Rubin Kazan. Die fällige Ablösesumme landet aber nur zu einem Drittel auf dem Konto der Eintracht.
Joel Gerezgiher ist von seinen Qualitäten überzeugt und hofft nach seiner Rückkehr zur Eintracht auf eine Chance durch Trainer Kovac.
Eintracht-Coach Niko Kovac kann sich über einen Zugang für die Offensive freuen. Der Verein hat Danny Blum als neuen Spieler bestätigt. Aber der nächste Transfer ist schon geplant.
Luca Waldschmidt kann es kaum abwarten, seinen Wechsel zum HSV zu vermelden. Nico Rinderknecht wechselt zum FC Ingolstadt. Und Espanyol Barcelona kommt im August.
Der Spieler-Etat der Eintracht beläuft sich auf 38 Millionen Euro. Große Sprünge, sagt der Sportvorstand, sind damit nicht drin. Er muss kreative Lösungen finden und will dem unzufriedenen Waldschmidt keinen Stein in den Weg legen.
Weitere Personalien werden erst am Wochenende besprochen, doch eine steht schon fest: Makoto Hasebe bleibt bei der Eintracht. Aber auch Marco Russ und Änis Ben-Hatira können aufatmen.
Eintracht-Trainer Niko Kovac verabschiedet sich in den Urlaub, für den neuen Sportvorstand Fredi Bobic geht die Arbeit jetzt erst richtig los. Doch nicht alle sind ihm wohlgesonnen.
Der neue Sportvorstand muss die Eintracht in diesem Sommer neu erfinden. Für Kittel und Gerezgiher ist dabei kein Platz. Testspiele in Österreich sind untersagt.
An diesem Mittwoch wird Fredi Bobic als neuer Sportvorstand bei der Eintracht vorgestellt. Arbeit gibt es genug. Aber viele Fans haben schon jetzt die Geduld mit dem Neuen verloren.
Nun ist es offiziell: Fredi Bobic wird der neue Sportvorstand. Er muss die Reset-Taste drücken und den Klub wieder konkurrenzfähig machen für die Fußball-Bundesliga.
Die Eintracht erlöst sich in Nürnberg selbst und genießt eine rauschhafte Nacht, in der Torschütze Haris Seferovic zum Discjockey wird.
Auf den allerletzten Drücker gelingt Frankfurt der Klassenverbleib. Nun muss sich einiges ändern. Gelingt das nicht, dauert es nicht mehr lange bis zur nächsten Zittersaison. Ein Kommentar.
Frankfurt siegt im Nervenspiel in Nürnberg und darf in der Bundesliga bleiben. Danach plädiert Eintracht-Trainer Kovac für eine Abschaffung der Relegation – und macht einen Vorschlag.
Bereits vor dem Rückspiel in der Bundesliga-Relegation wird der an einem Tumor erkrankte Frankfurter Kapitän Marco Russ operiert. Eine genaue Diagnose wird es erst in ein paar Tagen geben.
Nach einem halben Jahr trifft Stürmer Seferovic wieder das Tor – und Eintracht Frankfurt bleibt erstklassig: das 1:0 bei zu defensiven Nürnbergern reicht nach dem 1:1 im Hinspiel.
Die Sicherheitsvorkehrungen vor dem Rückspiel zwischen Nürnberg und Frankfurt sind enorm. Ein großer Teil der Abneigung der Fangruppen rührt aus dem Jahr 1999.
Nürnberg oder Frankfurt – wer sichert sich in der Relegation den letzten Platz für die nächste Bundesliga-Saison? Für die Eintracht wäre ein Scheitern nicht nur ein sportlicher Tiefschlag.
Verlängerung ja, Elfmeterschießen nein: Eintracht-Coach Kovac will den angestrebten Klassenverbleib im entscheidenden Relegationsspiel gegen Nürnberg „vorher geregelt haben“.
Der schwer erkrankte Marco Russ wird Frankfurt am Montag nicht zum Rückspiel der Bundesliga-Relegation begleiten. Vielmehr soll er sich auf die Operation am nächsten Tag konzentrieren.
Eintracht Frankfurt empört sich über das Vorgehen der Staatsanwaltschaft gegen Marco Russ. Dabei geschah alles gemäß den Bestimmungen – zum Wohle des Sports – und des eigenen Spielers.
Trotz der Erkrankung von Marco Russ wird die Wohnung des Spielers und das Frankfurter Trainingscamp durchsucht. Die Eintracht empört sich. Nun verteidigt die Staatsanwaltschaft ihr Vorgehen.
Nach der schweren Erkrankung des Frankfurters Marco Russ fallen der Nürnberger Trainer und Torwart durch unbedachte Äußerungen auf. Nun reagieren sie auf ihre ersten Aussagen.
Trotz des 1:1 glaubt Frankfurt an den Verbleib in der Bundesliga. Nach dem Hinspiel der Relegation sprechen die Eintracht-Verantwortlichen über die schwere Krankheit von Eigentorschütze Russ – und üben Kritik.
Nach seiner Krebsdiagnose läuft Eintracht-Kapitän Russ in der Relegation trotzdem gegen Nürnberg auf – und erzielt ein Eigentor. Weil Gacinovic aber den Ausgleich erzielt, darf Frankfurt weiter auf den Klassenverbleib hoffen.