Durch den TÜV gefallen
Unangreifbare Bayern? Nicht für Borussia Mönchengladbach, das beim 2:0-Sieg in München Schwächen des Branchenriesen aufdeckt und mal wieder von einem Neuer-Fehler profitiert.
Unangreifbare Bayern? Nicht für Borussia Mönchengladbach, das beim 2:0-Sieg in München Schwächen des Branchenriesen aufdeckt und mal wieder von einem Neuer-Fehler profitiert.
Erste Heimniederlage und ein krasser Fehler von Neuer: Beim 0:2 gegen Gladbach läuft für die hilflosen Bayern nichts nach Plan. Zu allem Überfluss beklagen die Münchner auch noch einen verletzten Star.
Die Bayern freuen sich über den Gegner im Viertelfinale der Champions League. Torwart Neuer hat besondere Erinnerungen an die Portugiesen. Kapitän Lahm spricht von einem unangenehmen Kontrahenten. Und Sportvorstand Sammer erinnert an 1987.
Dem FC Bayern verbietet sich schon der Gedanke an ein Remis im Champions-League-Rückspiel gegen Donezk (20.45 Uhr). Ein Scheitern würde die Stimmung verderben. Mindestens. Trainer Guardiola überrascht zuvor mit einer Personalie.
In München steht mal wieder der Torhüter im Fokus: Mit starken Paraden hat Manuel Neuer den FC Bayern beim 4:1 über den 1. FC Köln zwei Mal vor dem Ausgleich bewahrt – und wird nach nach der Partie selbst vom Gegner gelobt.
Der sieggewohnte FC Bayern muss ein 0:0 im Achtelfinal-Hinspiel gegen Schachtjor Donezk akzeptieren. In einer Partie mit ungewöhnlichen Begleitumständen muss Alonso vorzeitig vom Platz.
Torhüter werden zu Richtern: Erst jetzt erfahren viele Schlussmänner, dass sie mit Elfmeterparaden auch über die Sperren ihrer Mitspieler entscheiden können. Eine Betrachtung einer kuriosen Regelauslegung.
Der Einspruch des Rekordmeisters hat Erfolg: Das Sportgericht des DFB verkürzt die Sperre für FCB-Verteidiger Jérome Boateng von drei auf zwei Spiele. Das Gericht folgt damit einer neuen Regelung.
Zweites Spiel, immer noch kein Sieg für die Bayern. Boateng sieht früh die Rote Karte. Neuer pariert immerhin den Elfmeter von Choupo-Moting. Dann trifft Robben ins Tor. Aber Höwedes gleicht aus.
Demokratie stört im Fußball nur: Das musste nun auch Robert Lewandowski feststellen. Doch wer meint, der Ärger der Bayern-Führung über die Ronaldo-Wahl sei ein Problem für den Polen, staunt umso mehr über die Stimmen des türkischen Kapitäns.
Die deutschen Handballer gewinnen den Krimi gegen Polen mit 29:26. In den Hauptrollen: Rückraumschütze Weinhold, (Ersatz-)Torwart Lichtlein und Trainer Sigurdsson. Im Publikum: Die Fußballer des FC Bayern.
Zustände wie bei einer Klassensprecherwahl: Stürmerstar Lewandowski verweigert seinem Mannschaftskameraden Manuel Neuer bei der Weltfußballerwahl die Stimme. Fordert Bayern München jetzt die Entsendung von Wahlbeobachtern? Eine Glosse.
Bayern-Spieler Lewandowski, als Kapitän des polnischen Nationalteams stimmberechtigt, sagt: „Ich würde heute Neuer wählen.“ Sein peruanischer Sturm-Kollege Pizarro wählte brav den richtigen.
Joachim Löw ist zum Welttrainer gekürt worden, denkt aber als guter Coach im Moment des Triumphs an seine Spieler. Löw hätte sich auch eine Ehrung für Neuer und seinen ehemaligen Kapitän gewünscht.
Weltfußballer wird nicht Neuer, sondern die große Marke Ronaldo. Bei der Wahl hat die Deutschen genau das geschwächt, was sie auf dem Platz so stark gemacht hat. Für Teamwork war in Zürich kein Preis vorgesehen.
Gegönnt hätten es viele auch Manuel Neuer, am Ende aber wird der deutsche Weltmeister-Torwart bei der Vergabe des Ballon d’Or Dritter hinter Ronaldo und Messi. Die Reaktionen zum Ergebnis von Zürich.
Cristiano Ronaldo ist wieder Weltfußballer des Jahres. Weltmeister Manuel Neuer landet noch hinter Lionel Messi auf Platz drei der Wahl. Bei den Frauen und Trainern gewinnen Deutsche.
Wer wird Weltfußballer des Jahres 2014? Wenn es ein Schlussmann schaffen kann, dann der deutsche Weltmeister Manuel Neuer. Doch selbst unter Torwart-Kollegen hat Neuer nicht nur Fürsprecher.
Seit Andreas Bourani den WM-Song gesungen hat, kennt jeder seine Stimme. Aber wer ist dieser Mann eigentlich?
Cristiano Ronaldo, Lionel Messi oder Manuel Neuer – wer wird Weltfußballer des Jahres? Der Torwart trug maßgeblich zum deutschen WM-Titel bei. Doch bei der Wahl geht es nicht nur um Leistungen.
Als Freigänger arbeitet Uli Hoeneß wieder beim FC Bayern. Besonders freut sich darüber Pep Guardiola. Zu Beginn des Trainingslagers in Qatar spricht der Trainer auch über Manuel Neuer und die Wahl zum Weltfußballer des Jahres.
Der FC Bayern startet mit hohen Zielen ins Jahr. Die Münchner wollen den Bundesliga-Titel so früh wie möglich holen und am Ende gleich zweimal in Berlin feiern. Zum Auftakt beschäftigen sich die Bayern erstmal mit zwei Personalfragen.
Nicht nur „Libero“ Manuel Neuer hat den Fußball 2014 verändert. Auch die Torlinientechnik, weißer Schaum auf dem Rasen und einige taktische Kniffe waren neu. Das sind unsere elf Lehren aus dem WM-Jahr.
Oliver Bierhoff hat den WM-Triumph zehn Jahre lang geplant. Der Manager der Nationalelf spricht im Interview über die Wucht des Erfolgs von Rio, sympathische Weltmeister und die Erfolgsformel der Zukunft.
Der Mut wird nicht belohnt. Mainz 05 macht das beste Spiel der Saison, doch die Bayern gewinnen in der 90. Minute noch. Nach Sotos Führung hat erst Schweinsteiger seinen großen Auftritt, dann schießt Robben die Münchner zum Sieg und zu einem weiteren Rekord.
Der FC Bayern geizt mit Toren, es treffen nur Robben und Müller und dass auch nur je einmal. Der SC Freiburg verzichtet beim erwarteten Streich-Ergebnis auf Fouls. Und dennoch verletzten sich drei Bayern-Spieler.
Die Bayern mögen keine Sensationen: Mit der besten Elf lassen die Münchner dem Überraschungsteam Augsburg keine Chance und sind Bundesliga-Herbstmeister – schon zum 20. Mal. Vor allem ein Bayern-Angreifer glänzt beim 4:0.
Für RTL ist 2014 nur eines von Interesse gewesen: Fußball. Entsprechend vorhersehbar war Günther Jauchs Sendung „Menschen, Bilder, Emotionen“ – bis Barbara Schöneberger kam.
Der FC Bayern vergibt beim 1:0 gegen Leverkusen viele Chancen, hat in der ersten Halbzeit aber auch Probleme mit der forschen Bayer-Elf. Erst die Einwechslung von Rode bringt die gewohnte Dominanz ins Spiel des Meisters.
Weltmeister-Torwart Manuel Neuer kämpft gegen Lionel Messi und Cristiano Ronaldo um den Titel des Weltfußballers 2014. Neuers Teamkollege Thomas Müller positioniert sich klar – und übt Kritik.
Manuel Neuer ist einer von drei Kandidaten für die Weltfußballer-Wahl 2014. Der Weltmeister-Torwart wird neben Lionel Messi und Cristiano Ronaldo für die Endauswahl nominiert. Den letzten deutschen Sieger gab es 1991.
Am Montag stellt die Fifa die drei Favoriten der Weltfußballerwahl vor: Bei der Abstimmung unter unseren Lesern gibt es einen eindeutigen Sieger. Damit Manuel Neuer auch die richtige Wahl gewinnt, hat auch der letztjährige Nicht-Wähler Löw abgestimmt.
Bayern München nimmt auch die Hürde in der Hauptstadt mit Leichtigkeit. Auch wenn alles spielte, was Rang und Namen hatte, reicht es aber nur zu einem 1:0 bei Hertha BSC Berlin.
Nun hat es auch die Bayern erwischt: In einem dramatischen Spiel in Manchester verlieren die Münchner 2:3. Benatia sieht Rot, Alonso und Lewandowski drehen die Partie. Doch der überragende Agüero hat in der Nachspielzeit das letzte Wort.
Schon vor dem Spiel bei Manchester City (20.45 Uhr) ist der FC Bayern Erster der Gruppe E in der Champions League. Die Münchner haben dennoch ein großes Ziel und müssen dafür unbedingt auch beim englischen Meister siegen.
Das Comeback von WM-Held Schweinsteiger sorgt in München für den emotionalen Höhepunkt an einem besonderen Pro-Bayern-Spieltag. Der Begrüßungs-Applaus übertönt sogar den Jubel bei den vier Toren.