Die Geheimniskrämer aus Neuseeland
Vor dem Finale des America’s Cup gegen Großbritannien gibt sich der Titelverteidiger aus Neuseeland betont gelassen und wortkarg. Der Teamchef spricht indes eine Warnung und eine Forderung für die Zukunft aus.
Nun also doch: Auch bei der nächsten Ausgabe des America’s Cup, der ältesten und prestigeträchtigsten Segelregatta der Welt, wird ein Team aus den USA antreten. Noch sind einige Herausforderungen zu bewältigen.
Vor dem Finale des America’s Cup gegen Großbritannien gibt sich der Titelverteidiger aus Neuseeland betont gelassen und wortkarg. Der Teamchef spricht indes eine Warnung und eine Forderung für die Zukunft aus.
Spektakuläre Rennen, atemraubendes Tempo – und zwei Teams, die sich nichts schenken: Das Finale der Herausforderer beim America’s Cup zwischen Luna Rossa und Ineos bietet alles, wovon Segelfans träumen.
Dem britischen Anlauf auf den Einzug ins Finale beim America’s Cup stellt sich ein harter Gegner in den Weg: Jimmy Spithill bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Ein Favorit ist schwer auszumachen.
Vor der Küste Barcelonas wetteifern fünf Segelteams um den Einzug ins Finale des America’s Cup – und darum, die Zukunft des Rennens zu gestalten. Besonders die Briten haben große Pläne.
Die Segelnation Neuseeland steht kopf: Steuermann Peter Burling holt mit seiner Crew den America’s Cup. Alle Psycho-Tricks perlen an ihm ab. Und schon wird über die nächste Ausgabe spekuliert.
Die Segelnation Neuseeland jubelt. Ihr Boot verteidigt den Titel beim America’s Cup im Duell mit den Italienern erfolgreich. Die Freude bei Steuermann Peter Burling und seinem Team ist riesig.
Der America’s Cup ist Tummelplatz der Superreichen. Ein Segel-Team ist eine ziemlich kostspielige Sache. Italiener und Neuseeländer sammeln ihr Geld auf unterschiedliche Weise ein.
Es geht um Nerven wie Drahtseile. Auch mal um Leben und Tod. Es ist spannend wie beim Elfmeterschießen. Und das seit dem Beginn 1851. Beim America’s Cup weiß man eigentlich nie, wer gewinnt.
Am vierten Tag des America’s Cups kommt es zu dramatischen Führungswechseln von Neuseeländern und Italienern. Sie zeigen eines der spektakulärsten Rennen der Geschichte. Der Wind spielt eine große Rolle.
Auch am dritten Tag beim America’s Cup gewinnen beide Boote je ein Rennen. Nach der Niederlage im ersten Lauf liefern die Neuseeländer um Peter Burling den Zuschauern unter Hochspannung ein Spektakel.
Beim Kampf um den America’s Cup sind sie erbitterte Gegner, die sich kaum eines Blickes würdigen. Doch segeln Peter Burling, Jimmy Spithill und Co. seit Jahren auch ab und zu miteinander.
Auch am zweiten Tag des America’s Cups gewinnen Italiener und Neuseeländer jeweils einen Lauf. Der Vorteil liegt nun allerdings bei den Kiwis. Immer deutlicher werden die Unterschiede der Teams.
Das Duell bleibt offen: Nach dem ersten Tag des America’s Cups steht es unentschieden. Beide Steuerleute machen jeweils kurz vor dem Start einen Fehler, der das jeweilige Rennen entscheidet.
Endlich kann der Kampf um den America’s Cup beginnen. Mit der Luna Rossa aus Italien fordert ein bissiger Gegner die siegesgewissen Neuseeländer heraus. Die Spannung vor dem ersten Start ist groß.
Die Luna Rossa segelt die Britannia in Grund und Boden. Nun treten Italiener gegen Neuseeländer an, um die älteste Sporttrophäe der Welt zu holen. Die große britische Kampagne löst sich in Luft auf.
Nach dem Streit um die Fortführung des Herausforderer-Finales wird beim America’s Cup wieder gesegelt. Nach fünf verlorenen Rennen gelingt den Briten der erste Sieg. Die Erleichterung ist groß.
Im Finale der Herausforderer verschenken die Briten um Sir Ben Ainslie gegen die Italiener die Starts. Und eine weitere Katastrophe im Vorfeld des America‘s Cup wird nur knapp vermieden. Wann die AC75 vor Auckland wieder starten dürfen, ist indes noch unklar.
Im Finale der Herausforderer fährt die Luna Rossa zwei Siege zum Auftakt ein. Die erste Regatta vor Auckland wird dabei sogar noch vor dem Start entschieden. Doch Sir Ben Ainslie und die Briten geben sich kämpferisch.
Der America’s Cup nimmt mit dem Finale der Herausforderer Fahrt auf. Die vielleicht besten Steuerleute der Welt treffen dabei aufeinander. Die Pause zuletzt war vom Tauziehen um Regeln und deren Auslegungen bestimmt.
Der Kampf der Yachten beim America’s Cup erinnert viele inzwischen mehr an eine Mischung aus Bobfahren und Computerspiel als an klassisches Regattasegeln. Nun erlebt Dean Barker eine denkwürdige Niederlage.
Nach dem Kentern fehlt das amerikanische Boot vorerst im Kreis der drei Herausforderer. Das führt zu unerwarteten Neuerungen beim America’s Cup. Für Briten und Italiener geht es am Wochenende um sehr viel.
In einem spektakulären Finale passiert der Trimaran „Maxi Edmond de Rothschild“ als Erster das Ziel bei der Fastnet-Segelregatta – und unterbietet eine besondere Bestmarke deutlich. Bis der Gesamtsieger feststeht, dauert es indes noch.
Das Feld der Herausforderer beim America’s Cup dezimiert sich. Nun sagt auch die Kampagne aus den Niederlanden ab, die womöglich nur eine Art PR-Test war. Europas Hoffnungen ruhen nun vor allem auf einem Team.
Neun Rennen, acht Siege: Das Team New Zealand düpiert vor der Küste Bermudas die Amerikaner und revanchiert sich damit für die historische Niederlage vor vier Jahren. Für das Team Oracle und seinen Skipper endet das Finale in einem Desaster.
Die Neuseeländer nehmen dem Gegner den Wind aus den Segeln und brauchen beim America’s Cup nur noch einen Sieg zum Triumph. Bei den Amerikanern liegen die Nerven blank – wie eine Aktion auf dem Wasser zeigt.
Aufatmen beim Team Oracle: Im sechsten Rennen um den America’s Cup segelt der Titelverteidiger erstmals nicht hinterher und erringt im bisher spannendsten Duell den ersten Sieg. Sogar der Herausforderer aus Neuseeland ist erleichtert.
Das Urteil über die amerikanische Leistung im Finale beim America’s Cup ist vernichtend. Oracle-Skipper Spithill braucht wieder ein wundersames Comeback, um seinen Job zu retten. Zuvor stellt sich eine große Frage.
Auch am zweiten Finaltag im Duell um die älteste Sporttrophäe der Welt segelt der Titelverteidiger aus Amerika hinterher. Neuseeland gewinnt vor Bermuda die dritte und vierte Regatta – und übersteht eine Schrecksekunde unbeschadet.
Traumstart für das Team New Zealand im Finale um den America’s Cup: Der Herausforderer entscheidet die ersten beiden Rennen gegen Amerika deutlich für sich. Vor allem einer ist danach ziemlich ernüchtert.
Die Niederlage gegen das Team Oracle beim America’s Cup vor vier Jahren hat die Segelnation Neuseeland in tiefe Depression gestürzt. Jetzt kommt es wieder zum Duell mit den Amerikanern.
Mit einem 5:2-Sieg über Schweden qualifiziert sich das Team New Zealand für das Finale des America’s Cup – und lässt sich auch von abermals schwierigen Bedingungen nicht beirren. Nun kommt es zur Neuauflage eines der dramatischsten Duelle der Sportgeschichte.
Der America’s Cup verändert die Segelwelt: Boote werden zu Flugmaschinen. Wo führt das hin? Gerade werden die Tiefflieger der nächsten Generation entwickelt.
Es dauerte nur einen kurzen Moment, bis Larry Ellison nach der glorreichen Zieleinfahrt seiner Oracle-Segler vom Begleitboot an Bord des Katamarans sprang.
Das Drama hat ein Ende gefunden - für die amerikanische Crew von Oracle ein glückliches. Nach einer fast unglaublichen Aufholjagd gewinnen die Amerikaner das entscheidende 19. Rennen und holen somit den begehrten Pokal.
Nur einen weiteren Punkt benötigen die Neuseeländer für den ersehnten dritten Triumph beim America’s Cup. Aber wer glaubt noch daran bei dieser furiosen Aufholjagd der Amerikaner?
Nach zwei weiteren Niederlagen beim America’s Cup steht der Titelverteidiger vor einem Desaster. Oracle-Steuermann James Spithill aber glaubt – zumindest öffentlich – noch an die Wende.