Eine unglaubliche Marke für „SuperGigi“
39 Jahre ist Gianluigi Buffon alt – und will nicht aufhören. Nun knackt der italienische Torwart eine besondere Bestmarke. Dabei lässt er sich auch von einigen Chaoten nicht erschrecken.
39 Jahre ist Gianluigi Buffon alt – und will nicht aufhören. Nun knackt der italienische Torwart eine besondere Bestmarke. Dabei lässt er sich auch von einigen Chaoten nicht erschrecken.
Italiens Torwart-Legende Gianluigi schmunzelt über die Aufregung um ein paar Haare im Gesicht. Und Carlos Tevez wird Opfer einer ganz besonders gemeinen Aktion – während seiner Hochzeit.
Die „Königlichen“ zeigen hohe Fußballkunst. Messi hat einen großen Auftritt. Geburtstagskind Özil gelingt ein Traumtor. Und Buffon wird alt. Sehen Sie die Höhepunkte des Fußball-Wochenendes im Video.
Zwei zermürbende Stunden Fußball – und dann entscheidet sich alles im Elfmeterschießen mit den beiden besten Torhütern der Welt. Am Ende jubelt der „Hampelmann“.
Auch mit 38 Jahren zeigt Italiens Torwart-Legende Gianluigi Buffon eine famose Leistung im EM-Viertelfinale. Nach dem Aus gegen Deutschland wird er aber besonders emotional.
Bundestrainer Löw warnt seine Spieler vor italienischer Finesse im EM-Viertelfinale. Italiens Coach Conte spricht voller Demut von der Hochphase des deutschen Fußballs.
Sich tot stellen und dann zuschlagen: Italien macht es wie so oft – und findet aus einer Krise heraus zu seinem besten Fußball. Das kann im Viertelfinale am Samstag abermals für Deutschland gefährlich werden.
Italien und Schweden liefern sich ein Duell ohne Unterhaltungswert. Das Spiel ist geprägt von Taktik und Fehlern. Dann gelingt Italien der Glückstreffer – und Schweden droht schon das Aus.
Die wenigsten hatten Italien einen solchen Auftritt zugetraut: Nach dem glanzvollen 2:0 über Belgien hält sich Trainer Conte aber mit großen Worten zurück. Anders als Torwart Buffon – dessen Jubel am Ende doch etwas schmerzt.
Italiens Torwart-Ikone Gianluigi Buffon stellt einen neuen Torlos-Rekord auf. Weltmeister Khedira schießt für Juventus Turin ein Tor und sieht die Rote Karte.
Trotz des Ausscheidens aus der Champions League in München erhält Juventus Turin viel Lob. Nicht nur die italienischen Medien üben jedoch auch scharfe Kritik am Schiedsrichter.
„Kommandant“ Leonardo Bonucci hält die Defensive von Juventus Turin zusammen. Dabei greift er auch manchmal zu etwas eigenwilligen Mitteln – und das mit Erfolg. Auch im Champions-League-Achtelfinale bei Bayern München am Mittwochabend?
Kevin Trapp hat es auf die Sonnenseite des Fußballs geschafft – und das ohne Probleme trotz der hohen Erwartungen in Paris. Dabei hat der Torwart den Kollegen Neuer und ter Stegen nun sogar etwas voraus.
Gegen Juventus steht die Endbewertung von Guardiolas Münchner Zeit auf dem Spiel. Auf den Bayern-Trainer wartet eine Fünf-Sterne-Denkaufgabe – mit einer ganz entscheidenden Frage.
Sein Name klingt wie eine Mischung aus Frauenheld und Donnerhall: Donnarumma, Gianluigi, erst 16 Jahre alt, aber schon der neue Stammtorwart des AC Mailand.
Der FC Bayern eröffnet am Freitag mit 37-Millionen-Euro-Mann Arturo Vidal die Bundesliga-Saison. Er ist wie gemalt für die bayrische Ahnengalerie der Aggressoren am Ball – nach Matthäus, Effenberg und van Bommel. Doch der Transfer birgt auch Risiken.
Marc-André ter Stegen ist gerade 23 und gewinnt mit Barcelona schon die Champions League. An weiteren Zielen mangelt es dem deutschen Torhüter nicht. Noch in diesem Sommer will er einen weiteren Titel holen.
Der FC Barcelona mit dem deutschen Torhüter Marc-Andre ter Stegen gewinnt die Champions League. Das rasante Finale von Berlin beginnt perfekt für die Katalanen, doch Juventus gleicht in der zweiten Halbzeit aus. Am Ende aber schlägt Barcas Supersturm zu.
Massimiliano Allegri wird gern verspottet: Trotzdem führte er Juventus Turin zurück zu unverhoffter Blüte – und ins Finale der Champions League (20.45 Uhr). Dafür musste der italienische Trainer nur an ein paar entscheidenden Stellschrauben drehen.
Das Finale der Champions League am Samstag in Berlin gegen Barca ist für drei Spieler von Juventus Turin etwas ganz Besonderes. Sie wollen eine Durststrecke beenden – und kehren dafür zurück an den Ort ihres größten Triumphs.
Barcelona und Turin kämpfen am 6. Juni in Berlin um den Champions-League-Titel. Durch ein 1:1 in Madrid verhindert Juve das Traumfinale der spanischen Erzrivalen. Ausgerechnet ein früherer Madrilene trifft Real entscheidend.
Er ist ein Symbol für das Leiden und die Größe von Juventus Turin: Mit 37 Jahren will Torwart Gianluigi Buffon endlich die Champions League gewinnen – doch die Hürde im Halbfinale heißt Real Madrid (20.45 Uhr).
Wer wird Weltfußballer des Jahres 2014? Wenn es ein Schlussmann schaffen kann, dann der deutsche Weltmeister Manuel Neuer. Doch selbst unter Torwart-Kollegen hat Neuer nicht nur Fürsprecher.
Italiens Marchisio sieht Rot. Uruguays Suárez beißt ungestraft wieder zu. Kurz vor Ende trifft Godin mit dem Rücken. Uruguay ist weiter, Italien der nächste große WM-Verlierer aus dem alten Europa. Trainer Prandelli tritt zurück.
Luis Suarez gegen Mario Balotelli: Es wird nur für einen weitergehen. Für den anderen Stürmerstar ist die WM nach der Partie Italien gegen Uruguay an diesem Dienstag (18.00 Uhr) beendet.
Italien präsentiert sich als die intelligentere Mannschaft und gewinnt die Hitzeschlacht von Manaus. Der Gegner aus England zeigt zwar viel Herzblut, war aber zu unpräzise – und hat einen Verletzten zu beklagen: Der Physiotherapeut knickt böse um.
Die WM 2010 war für den Weltmeister von 2006 eine Blamage. In Brasilien ruhen die Hoffnungen auf zwei Oldies und einem Stürmer, über den Mourinho ein Buch schreiben könnte. Alles zu Italien in der WM-Vorschau.
Drei Meistertitel hintereinander - das schaffte Juventus Turin zuletzt vor 80 Jahren. Entsprechend stürmisch fiel die spontane Meisterfeier aus. Nun soll die Champions League gestürmt werden.
Italien sichert sich mit einem 3:2 im Elfmeterschießen gegen Uruguay den dritten Platz beim Confederations Cup. Nach regulärer Spielzeit und Verlängerung hatte es zwischen beiden Teams 2:2 gestanden.
Bayern München schlägt Juventus Turin im Viertelfinal-Hinspiel der Champions-League 2:0. Alaba und Müller treffen für die überlegenen Münchner.
ROM. Völkerverständigung ist kein leichtes Unterfangen. Aber manchmal bewirkt eine kleine Geste bei einem Fußballspiel mehr als jedes Gipfeltreffen.
Miroslav Klose lässt beim Spiel von Lazio Rom in Neapel sein schon gegebenes Führungstor wegen eines Handspiels selbst annullieren. „Dafür verdient er einen Preis“, sagt Neapels Kapitän Cannavaro.
Die Geschichte wiederholt sich: Italien bleibt im EM-Halbfinale der deutsche Angstgegner. Löws Personalrotation funktioniert nicht. Balotelli schießt die Italiener ins Finale. Özils Elfmetertor kommt zu spät.
Deutschlands Torhüter Manuel Neuer hat noch eine Rechnung offen mit diesem Fußball-Jahr. Bei der EM könnte er sich für die verpassten Titel mit dem FC Bayern entschädigen.
Die Italiener sind schwer zu schlagen. Und Deutschlands Spielsystem passt nicht wirklich gut zur Raute der Squadra Azzurra. Dennoch gibt es beim EM-Halbfinalgegner der DFB-Elf eine Schwachstelle.
Im bislang besten Spiel der EM kommt der Titelverteidiger nur zu einem Remis gegen starke Italiener. Die spanischen Weltmeister beeindrucken dennoch.