Unschlagbare Frankfurter
Im Gegensatz zu den Bayern gehören die Nationalspieler der Eintracht bei der WM zu den Gewinnern. Sie zehren dabei von dem festen Fundament ihrer Bundesliga-Arbeit.
Im Gegensatz zu den Bayern gehören die Nationalspieler der Eintracht bei der WM zu den Gewinnern. Sie zehren dabei von dem festen Fundament ihrer Bundesliga-Arbeit.
Vor mehr als tausend geladenen Gästen stellt die Eintracht ihr neues Trikot vor. Zudem wird bekannt, dass der Ausrüstervertrag verlängert wird. Auch personell gibt es Neuigkeiten beim Pokalsieger.
Eintracht Frankfurt hat einen weiteren Torwart verpflichtet. Es ist ein alter Bekannter: Felix Wiedwald wechselt von Leeds United an den Main.
Mit Frederik Rönnow bekommt die Eintracht einen Torwart, der in vielem an Lukas Hradecky erinnert. Der 190 Zentimeter lange Blondschopf ist stark auf der Linie, kann aber im Aufbauspiel noch zulegen.
Ein Verlust für die Eintracht: Torhüter Hradecky schließt sich wie erwartet Leverkusen an. Mit Wolf könnte schon bald der Nächste den Pokalsieger verlassen.
Eintracht-Sportvorstand Bobic muss Trainer Kovac zu den Bayern ziehen lassen und einen Nachfolger finden, der in riesige Fußstapfen treten wird. Dabei steht ein Trio im Vordergrund.
Eintracht Frankfurt hat sich die Dienste von Frederik Rönnow gesichert. Dänemarks National-Keeper kommt von Bröndby IF an den Main - und zwar für länger.
Zumindest Platz sieben will die Eintracht gegen Verfolger Hoffenheim festigen. Lob für Kovac von Nagelsmann: „Chapeau für deine Arbeit.“
Zu einem Sieg hat es nicht gereicht – dafür gewinnt Bundestrainer Löw viele neue Erkenntnisse. Mit einigen neuen und jungen Spielern kommt die Nationalelf nicht über ein 1:1 in Dänemark hinaus. Ein Spieler lässt Deutschland jedoch jubeln.