Kann Guardiola auch Bayern?
Noch nie ist ein Trainer in Deutschland mit einer solchen Neugier und Erwartung empfangen worden wie Pep Guardiola. Das Experiment kann beginnen.
Noch nie ist ein Trainer in Deutschland mit einer solchen Neugier und Erwartung empfangen worden wie Pep Guardiola. Das Experiment kann beginnen.
Der Rückzug ist nun doch endgültig. In einem Interview schließt Bayerns Meistercoach Jupp Heynckes eine Rückkehr auf die Trainerbank aus. Er habe einen „würdigen Abschluss“ gehabt, betont der 68-Jährige.
Der Wunsch von Torjäger Lewandowski, schon im Sommer zum FC Bayern zu wechseln, ist das Dortmunder Dauerthema. Doch Geschäftsführer Watzke bleibt seiner Linie treu.
Borussia Dortmund untersagt Robert Lewandowski einen sofortigen Wechsel zum FC Bayern. Damit verzichtet der BVB zwar auf viel Geld, sendet aber ein klares Signal an Profis, Berater und Konkurrenten.
Kommende Saison muss der FC Bayern noch auf Robert Lewandowski verzichten. Dortmund lässt seinen Topstürmer nicht zum Triple-Sieger ziehen. Die Borussia rechnet auch nicht mit einem Transfer zu einem anderen Klub.
Oldenburg lässt sich in Bamberg nicht vorführen wie der FC Bayern. Dennoch verliert der Gast das erste Spiel der Finalserie beim Meister knapp. Noch zwei Siege, und die Franken sind wieder deutscher Basketball-Champion.
Am 26. Juni startet Pep Guardiola als Trainer des FC Bayern. Sein Bruder berichtet, wie sich der frühere Trainer des FC Barcelona in seiner Auszeit vorbereitet und was bei der ersten Pressekonferenz zu erwarten ist.
Bamberg gegen Oldenburg - so lautet das Finale in der Basketball-Bundesliga. Titelverteidiger Bamberg setzt sich überraschend deutlich gegen München durch, Oldenburg ringt Ulm ebenfalls in Spiel fünf nieder.
Franck Ribéry bleibt in seiner „zweiten Heimat“ und verlängert seinen Vertrag beim FC Bayern bis 2017. Auch Daniel van Buyten spielt weiter in München. Ganz anders sieht es hingegen bei Mario Gomez aus.
Mourinho tritt gegen Ronaldo nach. Frings kehrt zu Werder zurück. Lewandowski sucht eine neue Herausforderung. Schäfer verlässt Thailand. Und Bayern München muss nach Agadir. Fußball kompakt am Mittwoch.
Auch ein Angebot von Real Madrid vermag Trainer Heynckes nicht von der wohlverdienten Pause abzuhalten. Doch die Rente hat er noch nicht eingereicht.
Nach dem Pokalsieg werden beim FC Bayern die drei Trophäen wie Reliquien präsentiert. Honoratioren und Edelfans sind ergriffen. Doch in der Luft liegen ein Abschied und ein Rücktritt: Die Zukunft von Trainer Heynckes und Präsident Hoeneß bleibt offen.
Im bayerischen Basketball-Halbfinalduell zwischen Bamberg und München kommt es zum Showdown. Der FC Bayern erzwingt ein fünftes und entscheidendes Spiel. Auch Ulm wahrt seine Chance auf die Finalteilnahme.
Ausgerechnet an diesem großen Tag gießt es in Strömen: Bei der Triple-Party des FC Bayern in München regnet es von morgens bis abends. Fans und Mannschaft aber lassen sich die Stimmung nicht vermiesen und freuen sich über den historischen Triumph.
Ein Mann für die entscheidenden Momente des Fußballs: Thomas Müller hat großen Anteil am Pokalsieg und der gesamten Saison des FC Bayern. Wenn sein Team wankt, sollte kein Trainer auf ihn verzichten.
Ribéry bekennt, er habe gezittert. Bobic findet genau das interessant. Beckenbauer sieht den absoluten Höhepunkt. Und Heynckes erklärt, dass er sich am Dienstag erklärt. Die Stimmen zum Pokalendspiel.
Der FC Bayern München gewinnt zum 16. Mal den DFB-Pokal und macht damit das historische Triple perfekt. Die Mannschaft von Trainer Jupp Heynckes besiegt im Finale im Berliner Olympiastadion den VfB Stuttgart 3:2.
Auch nach dem letzten Spiel von Jupp Heynckes als Trainer des FC Bayern München im Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart will ihn Vorstandschef Rummenigge im Verein halten. Fragt sich nur, ob Heynckes will?
Tore schießt beim VfB Stuttgart vor allem ein Mann: Vedad Ibisevic ist gewissermaßen die Lebensversicherung der Schwaben. Der Bosnier soll im Pokalfinale gegen Bayern München (20 Uhr) für die Sensation sorgen.
Bruno Labbadia will mit Stuttgart am Samstag (20 Uhr) Pokalsieger werden, obwohl die Chancen dazu nur klein sind. Im F.A.Z.-Interview spricht er zuvor über den Weltklasse-Gegner, seine Wutrede und den Wunsch, geliebt zu werden.
Wenige kennen Jupp Heynckes besser als Günter Netzer. Vor Heynckes’ letztem Spiel im Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart widmet Netzer dem scheidenden Bayern-Trainer eine freundschaftliche Würdigung.
Mit einem Sieg über den FC Bayern kommt Bamberg seinem sechsten Basketball-Meistertitel ein Stück näher. Die Franken schaffen die 2:1-Führung in der Halbfinalserie. Am Sonntag haben die Baskets ihren ersten Matchball.
Brasilien statt Berlin: Auf dem Weg zum Triple muss der FC Bayern auf seine Brasilianer Dante und Luiz Gustavo verzichten. Die Münchner geben im Abstellungsstreit mit dem brasilianischen Verband nach - und kritisieren den DFB.
Für Uli Hoeneß gibt es als Zugabe zum Henkelpott den Handschlag der Kanzlerin. Aus sportlicher Sicht erweist sich der Umgang mit der Steueraffäre als richtig - aber heiligt der Erfolg die Mittel?
Mit dem Sieg in Wembley hinterlässt Jupp Heynckes seinem Nachfolger Pep Guardiola das schwerste Erbe, das vorstellbar ist. Die Bayern, aber auch die Bundesliga, sollten diesen Moment auf der Sonnenseite genießen, ihn aber nicht überbewerten.
Für Jupp Heynckes ist der Titel die Krönung seines Lebenswerks. Bei den Bayern erlebt er einen Teamgeist wie nie - und tritt selbst als geschickter Moderator auf. Am Rande verrät er ein kleines Geheimnis.
Serienchampion Bamberg schafft in der Halbfinal-Serie der Basketball-Bundesliga beim FC Bayern den Ausgleich. Bei den Baskets macht sich vor allem die Rückkehr von Gavel bemerkbar.
Die Bayern sind dabei, zu einer Weltmarke aufzusteigen. Der Triumph von Wembley wird diese Entwicklung noch befeuern. Dass die Münchner ihre Traumsaison wiederholen können, ist jedoch längst nicht ausgemacht.
München gegen Bamberg - beim Play-off-Halbfinale geht es auch um die Basketball-Herrschaft in Deutschland. Sollten sich die Bayern, die schon das erste Spiel der Serie gewannen, durchsetzen, geht eine Ära zu Ende.
Am Ende bleibt ihm nur der Frust: Robert Lewandowski deutet im Finale von Wembley seine Klasse und Gefährlichkeit an. Doch in seinem womöglich letzten Spiel für den BVB kann der zweitbeste Torschütze der Champions League keinen weiteren Treffer erzielen.
Im Finale gegen Dortmund stopft Bastian Schweinsteiger Löcher, treibt sein Team an und geht an seine Grenzen. Der wichtigste Spieler des FC Bayern hat hart für seinen Titeltraum gearbeitet - und lässt nun das Trauma des vorigen Jahres vergessen.
Borussia Dortmund verlangt den Münchnern alles ab, aber ein später Treffer von Robben macht den Favoriten zum Sieger - und zum Gewinner der Champions League. Das entschädigt für so manche Final-Enttäuschung in den vorigen Jahren.
Das Wembley-Stadion in London, am Samstag Schauplatz des deutschen Endspiels in der Champions League zwischen Dortmund und Bayern, ist ein Fußball-Mythos - und finanziell ein Fass ohne Boden.
Der BVB ist der einzige börsennotierte Klub der Bundesliga. Trotzdem bewahrt er sich das Image, nicht ein Verein des Geldes, sondern der einfachen Leute und der Leidenschaft zu sein. Das liegt an Jürgen Klopp. Aber auch daran, dass Dortmund nichts anderes mehr hat.
Schweinsteiger gegen Gündogan, Robben gegen Großkreutz, Blaszczykowski gegen Ribéry: Wer hat den besseren Plan für das Finale in Wembley? Die Entscheidung zwischen Bayern und Dortmund fällt im Mittelfeld - der Titel führt vor allem über zwei zentrale Spieler.
Jupp Heynckes und Jürgen Klopp haben ihre schmerzhaftesten Niederlagen ausgerechnet an einem 25. Mai erlitten. Nur einer der beiden Trainer wird sich nach dem Champions-League-Finale zwischen Bayern München und Borussia Dortmund (20.45 Uhr) mit dem Datum aussöhnen.