Ronaldo macht Real wenig Mut
Real Madrid ist vor dem Rückspiel gegen Juventus nicht in Bestform. Die Signale von Cristiano Ronaldo lassen nichts Gutes erahnen. Und dann ist da auch noch die Sorge um Toni Kroos.
Real Madrid ist vor dem Rückspiel gegen Juventus nicht in Bestform. Die Signale von Cristiano Ronaldo lassen nichts Gutes erahnen. Und dann ist da auch noch die Sorge um Toni Kroos.
Mario Götze spielt im Rückspiel der Bayern gegen Barcelona wieder nur eine Nebenrolle. Das WM-Siegerlächeln ist futsch. Doch zwei Anwälte halten ein Plädoyer für Götze – und maßregeln die vielen Kritiker.
„Der Dreiersturm feiert seine Berlinale“, dichtet Spaniens „Marca“. „Der katalanische Koloss wirft die Bayern raus“, schreibt Portugals „A Bola“. Und Österreichs „Standard“ freut sich klammheimlich: „Kein bayrisches Wunder“.
Bayern München stellt sich zunächst auf dem Platz der schier unmöglichen Herausforderung FC Barcelona. Anschließend geht der Klub die Planung der Zukunft an. Das weckt Hoffnungen.
Nach dem Spiel ist vor den Interviews. Guardiola zeigt sich glücklich. Sammer ärgert sich. Müller hat Gänsehaut. Lahm spricht vom Wunschkonzert. Und ter Stegen will es vollenden.
Kurz darf der FC Bayern an ein Fußballwunder glauben. Dass es nicht klappt, liegt an der Effizienz von Neymar, Messi und Suarez. Dem Supersturm wird es zu einfach gemacht – weil es in Guardiolas System eine große Schwachstelle gibt.
Aus im Halbfinale: Bayern München besiegt zwar den FC Barcelona im Rückspiel des Champions-League-Halbfinals, unterliegt aber aufgrund der 0:3-Hinspielniederlage. Der deutsche Meister rehabilitiert sich aber immerhin mit einer starken Leistung.
93:69 gegen den Titelverteidiger: Die Frankfurt Skyliners besiegen Bayern München in eigener Halle. Im Play-off-Viertelfinale steht es nun 1:1.
Bayern München müsste fürs Erreichen des Endspiels gegen Barcelona ein 0:3 aufholen: Trainer Pep Guardiola will das mit dem selben Personal versuchen wie im Hinspiel. Also bekommt auch Götze keine Bewährungschance. Auch Barcelona ändert nichts.
Messi-Neymar-Suarez und Ronaldo-Benzema-Bale: Barcelona und Real Madrid verfügen über die gefährlichsten Sturmreihen der Welt. In der Champions League sind die Katalanen den Königlichen jedoch überlegen.
Die Bayern müssen gegen Barca einen Drei-Tore-Rückstand aufholen. Ist das möglich? Die gute Nachricht: Ja, die Europapokal-Historie beweist es. Es gibt aber nicht nur einen Haken an der Geschichte.
Pep Guardiola und der FC Bayern – diese Kombination sollte eine unschlagbare Mischung ergeben. Doch derzeit wird eine überhöhte Verbindung entzaubert, die womöglich weit weniger liefert, als sie versprochen hat.
Nach Spekulationen um einen Wechsel nach Manchester äußert sich Bayern-Trainer Pep Guardiola deutlich. Vor dem Rückspiel gegen Barcelona meldet sich auch Franz Beckenbauer zu Wort – und übt Kritik am Coach.
Meister ohne Niederlage – das haben nicht einmal die Männer des FC Bayern geschafft. Die Frauen profitieren am letzten Spieltag vom Remis der Wolfsburgerinnen. Am Pfingstsonntag wird es nun voll auf dem Münchner Rathausbalkon.
Vier Niederlagen in Serie, sechs Stunden ohne Tor - nach dem 0:1 gegen Augsburg können sich die Bayern allenfalls zaghaft Mut für ein Wunder gegen Barcelona machen. Und Pep Guardiola ist genervt.
Im Playoff-Auftakt in der Basketball-Bundesliga setzen sich Bamberg und Bayern München mit einiger Mühe gegen Ludwigsburg und Frankfurt durch. Zwischen Bonn und Ulm steht es schon 1:1.
So holt sich der FC Bayern kein Selbstvertrauen für die Champions League: Wie in der Vorsaison verliert der Meister aus München auch diesmal gegen freche Augsburger – weil Raul Bobadilla ein Zaubertor gelingt.
Nicht mal sein „Erfinder“ Guardiola kann ihn bremsen: Lionel Messi zerlegt die Bayern. Und alle staunen über den einzigartigen Argentinier, der erstmals auch gegen Manuel Neuer trifft.
Die internationalen Medien liegen Lionel Messi nach seiner Gala gegen den FC Bayern zu Füßen. Die Kritik an den Münchnern und Trainer Pep Guardiola hält sich in Grenzen. Die Pressestimmen.
Bei der Rückkehr nach Barcelona überrascht Pep Guardiola sein altes Team mit einer riskanten Taktik. Belohnt wird der Mut nicht, weil die Bayern die Schwachstellen des Gegners nicht nutzen – und dann drei böse Fehler machen.
Lange sah es gut aus, am Ende verliert der FC Bayern doch mit 0:3 beim FC Barcelona. Die Hoffnung auf die Wende im Rückspiel ist gering. Die Reaktionen zum Halbfinale der Champions League.
Mitte März war zunächst eine Pause von wenigen Tagen prognostiziert. Doch Franck Ribéry fehlt dem FC Bayern mit seiner Verletzung am Sprunggelenk noch immer. Das wird auch vorerst so bleiben.
Aus einem verheißungsvollen Champions-League-Abend wird beim 0:3 in Barcelona am Ende eine Bestrafung. Trotzdem gibt es für die Münchner nach der kalten Dusche durch Lionel Messi warme Worte – und leise Hoffnung.
Pep Guardiola kämpft wie kein anderer Trainer gegen den Zufall. Erst in Barcelona, nun bei den Bayern. Sein Traum ist totale Kontrolle bei absoluter Konstanz. Und genau das beschert Guardiola so manches Problem.
Das Champions-League-Halbfinale zwischen dem FC Bayern und dem FC Barcelona ist auch das Duell zweier deutscher Torhüter. Für Barca-Keeper Marc-Andre ter Stegen steht mehr auf dem Spiel als der Einzug ins Endspiel.
Robert Lewandowski ist eigentlich verletzt. Mit einer Gesichtsmaske soll der Bayern-Stürmer aber im Halbfinale der Champions League in Barcelona (20.45 Uhr) spielen. Oft war der Preis für Risikoeinsätze ziemlich groß.
Immer wieder wird Mario Götze mit Lionel Messi verglichen. Doch der Wechsel des Wunderkinds zu Bayern und Pep Guardiola hat sich nicht ausgezahlt. Vor dem Spiel in Barcelona mehrt sich die Kritik an Götze.
Barcelona wollte ihn nicht mehr, Bayern-Trainer Guardiola keinen anderen: Thiago Alcántara könnte seinem alten Klub im Champions-League-Halbfinale an diesem Mittwoch (20.45 Uhr) die Rechnung präsentieren.
Neben Taktik und Personal wird der Team-Charakter entscheiden, ob sich Bayern München oder der FC Barcelona im Halbfinale durchsetzt. Welches der beiden dominantesten Teams Europas ist dominanter?
Furchtlos will der angeschlagene FC Bayern in Barcelona bestehen. Für Trainer Guardiola steckt die „wunderschöne“ Heimkehr voller Emotionen. Und Stürmer Lewandowski gibt sich mutig mit Maske.
Prediger des schönen Spiels: Als Trainer des FC Bayern und des FC Barcelona sind Pep Guardiola und Luis Enrique unterschiedlich – und sich trotzdem sehr nah. Dennoch zählt im Champions-League-Halbfinale am Mittwoch (20.45 Uhr) nur der Erfolg.
Robert Lewandowski brach sich Oberkiefer sowie Nasenbein und zog sich eine Gehirnerschütterung zu. Dennoch ist der Stürmer bereit für das Champions-League-Spiel in Barcelona. Ein gutes Omen für die Münchner ist auch die Schiedsrichter-Ansetzung.
Mit einer besseren B-Elf kassiert der FC Bayern in Leverkusen seine dritte Pleite in dieser Saison – doch im Kopf spukt schon vorher nur das Halbfinale in der Champions League herum. Und Trainer Guardiola hat sogar Lob für sein Team über.
Drei Tage vor dem Halbfinale in der Champions League beim FC Barcelona verliert der FC Bayern im Energiesparmodus 0:2 in Leverkusen. Während es bei den Münchnern nur darum geht, Kräfte zu sparen, freut sich Bayer 04 über die Treffer von Calhanoglu und Brand.
Anders als der FC Bayern blickt der FC Barcelona mit maximalem Selbstbewusstsein und ohne Verletzungssorgen dem Halbfinale in der Champions League entgegen. In Bestbesetzung fertigt der Spitzenreiter der Priméra Division den FC Cordoba 8:0 ab.
Immer mehr Titel im Frauenfußball gehen an die aus dem Männerbereich bekannten Klubs: Sportlich helfen die professionelleren Bedingungen beim VfL Wolfsburg oder bei Bayern München. Aufmerksamkeit generiert der weibliche Kick dadurch kaum.