Torwarttrainer Köpke verlässt den DFB
„Ich bin mit Jogi gekommen und werde mit ihm gehen“: Andreas Köpke beendet nach dem EM-Aus seine Tätigkeit beim DFB. Bundestrainer Hansi Flick holt derweil einen neuen Assistenten.
„Ich bin mit Jogi gekommen und werde mit ihm gehen“: Andreas Köpke beendet nach dem EM-Aus seine Tätigkeit beim DFB. Bundestrainer Hansi Flick holt derweil einen neuen Assistenten.
Seit 2015 hat Max Kruse nicht mehr das DFB-Trikot getragen. Nun nominierte Trainer Stefan Kuntz den schillernden Stürmer für die Olympia-Mannschaft. Ganz zufrieden ist er mit dem Kader trotzdem nicht.
In der ersten Runde des DFB-Pokals spielen oft die Kleinen gegen die Großen, manchmal die besonders Kleinen gegen die besonders Großen. Diesmal bekommt ein Oberligaverein die begehrte Bayern-Kugel.
Marco Rose startet mit großem Tatendrang in seine Mission bei Borussia Dortmund. Doch bei seinem ersten Training muss er noch auf viele Stars verzichten. Vorab gibt es schon einmal ein großes Lob.
Die Mannschaft? Eine Mannschaft. Nach dem Ausscheiden der Deutschen hat sich EM-Kolumnist Lutz Pfannenstiel nicht mal geärgert. Denn: Es ist ja auch nicht alles schlecht.
Die Show haben die Holländer den Deutschen gestohlen: Löws Ausscheiden erfolgte dreieinhalb Stunden nach de Boers Demission. Spannend bleibt der Kampf um Platz drei. Kandidaten gibt es genug.
Der DFB nehme ihm das, was ihm Freude bereite und „pocht auf eine uralte Richtlinie“: Der langjährige Bundesligaschiedsrichter Manuel Gräfe plant, juristisch gegen den Deutschen Fußball-Bund vorzugehen.
Beim FC Bayern löste er die Probleme schnell und führte den Klub zu Erfolgen. Gelingt das Hansi Flick als Joachim Löws Nachfolger auch beim DFB-Team? Das Fundament ist nicht so brüchig, wie es scheint.
In ganz Deutschland öffnen die Kinos und endet die Homeoffice-Pflicht. In China feiert die Kommunistische Partei 100. Jubiläum. Und die Prinzen William und Harry treffen aufeinander. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Joachim Löws Bilanz als Bundestrainer war zuletzt niederschmetternd. Der DFB nahm das Scheitern bei der Fußball-Europameisterschaft sehenden Auges in Kauf.
Schriftsteller Moritz Rinke schreibt EM-Briefe – von Angela Merkel an den Bundestrainer Joachim Löw. Hier nun nach dem traurigen Ende im Wembley der vielleicht letzte Brief.
Die Ära Löw endet mit dem EM-Aus. Am Tag danach spricht er ein letztes Mal als Bundestrainer. Der Frust ist spürbar. Löw sieht aber auch eine „sehr, sehr gute Zukunft“ der DFB-Elf.
Es musste so kommen: England gegen Deutschland in Wembley. Wird es ein Klassiker? Und wenn ja, für wen? Den Fußball, die Politik oder die Virologen? Die Sorgen vor dem EM-Achtelfinale sind groß.
Hier weggucken, dort drohen, immer kassieren: Die UEFA zeigt bei der Europameisterschaft abermals, dass sie Menschenrechte und Pressefreiheit vor allem als Marketinginstrumente sieht.
Nach der überstandenen Gruppenphase startet Bundestrainer Joachim Löw nun die Vorbereitung auf das Achtelfinale gegen England. Dabei gibt es eine gute Nachricht: Sie betrifft Thomas Müller.
Mit der Delta-Variante kommt eine neue Herausforderung im Kampf gegen Covid-19 auf uns zu. Das Aussitzen in vollen Fußballstadien ist keine besonders gute Idee.
Nichts schauen die deutschen Fernsehzuschauer so gerne wie Fußball. Doch die Einschaltquoten sind bei der Europameisterschaft längst nicht mehr so hoch wie bei den zurückliegenden Turnieren.
England gegen Deutschland. EM-Achtelfinale. In Wembley. Der Klassiker. Viel mehr geht nicht. Doch durch Corona stellen sich Fragen. Muss die DFB-Elf in Quarantäne? Und wer darf das Spiel besuchen?
Goretzkas Zeichen der Liebe war wohl das eindrucksvollste Zeichen des EM-Spiels Deutschland gegen Ungarn. Doch sowohl im Stadion als auch im Netz ist noch viel mehr passiert.
Die Knieblessur ist doch zu schwer: Thomas Müller fehlt beim deutschen Spiel gegen Ungarn in der Startelf. Für ihn stellt Bundestrainer Joachim Löw Leroy Sané auf. Sonst gibt es keine Veränderungen.
Adam Szalai hat viel erlebt. Bei Mainz 05 wurde er gar ungewollt zu einem Politikum. Im EM-Spiel Ungarns gegen Deutschland ist er wohl wieder als Antreiber in vorderster Front gefragt.
Spielt er oder spielt er nicht? Thomas Müller ist die große ungeklärte Frage vor dem deutschen EM-Spiel gegen Ungarn. Das Knie macht Sorgen – und Joachim Löw redet schon über eine Alternative.
München wollte das Stadion zum EM-Spiel gegen Ungarn als Regenbogen erstrahlen lassen. Das lehnt die UEFA ab. Die Empörung ist groß. Nun sucht der Oberbürgermeister die Konfrontation – auch mit dem DFB.
Leon Goretzka hat auf und neben dem Fußballplatz klare Vorstellungen. Gegen Ungarn muss er womöglich in die Thomas-Müller-Rolle schlüpfen.
Die UEFA lehnt Regenbogenfarben für die Münchner Arena ab und stößt damit auf heftige Kritik und massive Gegenreaktionen. DFB-Funktionär Koch verteidigt die Entscheidung. Fußball-Ikone Lineker reagiert auf seine Weise.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und der Stadtrat von München wollen zum EM-Spiel gegen Ungarn ein Zeichen setzen – gegen Viktor Orbán. Die UEFA steht vor einer heiklen Entscheidung.
Politische Botschaften im Stadion können den Sport in Teufels Küche bringen. Selbst gutgemeinte Aktionen führen womöglich zu (identitäts-)politischen Kämpfen. Und wer legt eigentlich fest, was „gut“ ist?
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird für die Regenbogen-Kapitänsbinde von Nationalmannschaftstorhüter Manuel Neuer nicht bestraft.
Manuel Neuer spielt bei der EM mit einer Kapitänsbinde in Regenbogenfarben. Die Botschaft gegen Homophobie kommt gut an und wird dennoch von der UEFA überprüft. Zumindest kurzzeitig.
Die Geschichte von Robin Gosens gibt es eigentlich nicht mehr: Von einem, der auf dem Dorfplatz entdeckt wurde und nun bei der EM für überwältigende Momente sorgt.
Der 4:2-Sieg über Portugal ist ein Fußballspektakel. Die internationalen Medien staunen über die furiose Vorstellung der Deutschen. Und die Portugiesen gehen mit ihrer Mannschaft hart ins Gericht.
In der Münchner Arena feiern Fans den Sieg der deutschen Elf über Portugal – aber zumeist ohne vorgeschriebene Maske. Kurz nach dem Spiel rüffelt der Gesundheitsminister Fans und warnt den DFB.
Nach der Niederlage gegen Frankreich gewinnt Deutschland das zweite EM-Spiel gegen Portugal. Anschließend äußern sich der Bundestrainer und einige DFB-Spieler zur Partie. Die Reaktionen im Überblick.
Beim Sieg über Portugal macht Robin Gosens wohl die Partie seines Lebens. Auch andere DFB-Akteure zeigen sich deutlich verbessert. Aber einer scheint nicht der Lieblingsspieler von Bundestrainer Joachim Löw zu sein.
In der ersten EM-Partie Portugals spielte André Silva nur kurz. Vor dem Duell mit Deutschland ist er aber sehr gefragt. Der Stürmer von Eintracht Frankfurt warnt seine Landsleute vor der DFB-Elf.