Füllkrug könnte die Lösung sein
Der eingewechselte Bremer rettet der deutschen Elf mit seinem Treffer einen wichtigen Punkt. Das Remis gegen Spanien ist ein Mutmacher. Gegen Costa Rica könnte im letzten Gruppenspiel ein Sieg reichen.
Der eingewechselte Bremer rettet der deutschen Elf mit seinem Treffer einen wichtigen Punkt. Das Remis gegen Spanien ist ein Mutmacher. Gegen Costa Rica könnte im letzten Gruppenspiel ein Sieg reichen.
Der Bundestrainer verändert seine Startelf gegen Spanien auf zwei Positionen. Leon Goretzka und Thilo Kehrer sind neu dabei. Was Sie sonst noch vor dem Duell mit den Iberern wissen müssen.
Die Spanier Pedri und Gavi sind Herz und Hirn der spanischen Mannschaft, die nun auf Deutschland trifft. Sie erinnern verblüffend an ein anderes prägendes Duo – und haben noch eine weitere Gabe.
Die Männer aus der Karibik schaffen gegen überlegene Japaner einen 1:0-Sieg und machen damit auch der deutschen Mannschaft ein riesengroßes Geschenk.
Die Spanier werden im WM-Spiel gegen die DFB-Auswahl machen, was sie immer machen: passen, passen, passen – denn das ist ihre Spielkultur. Eine solche kann Deutschland dringend brauchen.
Schon vor dem zweiten Spiel bei dieser Weltmeisterschaft gegen Spanien steht Deutschland mit dem Rücken zur Wand. Vor dem Ausscheiden sollen die DFB-Elf auch Studenten aus Köln bewahren.
Der DFB gibt vor dem Duell mit Spanien keine gute Figur ab und verstößt gegen eine FIFA-Regel. Der Antwort auf die Frage, ob sein Team noch zu den WM-Topfavoriten gehört, weicht der Bundestrainer aus.
Wie schon bei der WM 2018 hat die DFB-Führung beim Umgang mit einem politischen Konflikt den Überblick verloren. Aus Schaden ist sie nicht klug geworden. Die Folgen hat die Nationalelf zu tragen.
Das DFB-Team steht nach dem 1:2 gegen Japan unter Druck. Vor dem Gruppenspiel gegen Spanien äußert sich der Bundestrainer zur Lage der Nationalelf. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Tauben ist es egal, wie viel Dreck wir vom Balkon schrubben müssen. Was die Vögel mit dem DFB und der Stimmung des Nachbarn zu tun haben, erklärt Severin Groebner in seiner neuen Kolumne.
Eieiei, was war das für eine Woche! Viel zu viele hitzige Debatten – und viel zu wenige Eier.
Mark Pieth hält den Fußball-Weltverband für eine „Bande von Schwächlingen“. Aus Sicht des Schweizer Strafrechtlers sollte sich die UEFA geschlossen gegen den „wirren“ FIFA-Präsidenten Infantino stellen.
Viel Kritik mussten die deutschen Fußballer für ihre Niederlage zum WM-Auftakt einstecken, jetzt gibt es ein Lob: Bundeskanzler Scholz hat sich zur „Mund-zu-Geste“ beim Mannschaftsfoto geäußert.
Anton Schmaus kocht für die Fußball-Nationalmannschaft. Im Interview erklärt er, was besonders gut bei den Spielern ankommt, wie Ernährung und Erfolg zusammenhängen – und warum Leistungssportler auf Fleisch verzichten können.
Fußball ist nicht mehr nur ein Spiel. Auch die Nationalmannschaft dürfte aus diesem Traum inzwischen böse erwacht sein. Sie hat bei dieser WM mehr als nur den Binden-Streit und ein Fußballspiel verloren.
Die EU-Innenminister beraten über illegale Migration. Bundestag und Bundesrat stimmen endgültig das Bürgergeld ab. Und verhaltene Freude auf den „Black Friday“. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Spieler und Trainer sind bei der WM miteinander vernetzt. So entsteht eine Unmenge an Live-Daten. Doch der persönlichen Eindruck ist durch nichts zu ersetzen. Eine Analyse des DFB-Trainers Christian Wück.
Innenministerin Nancy Faeser trägt die auf dem Rasen verbotene „One Love“-Binde im Stadion in Qatar. Dort sitzt sie neben FIFA-Präsident Gianni Infantino – der sich mit ihr und der Binde lächelnd fotografieren lässt.
Nach dem 1:2 gegen Japan ist die deutsche Not schon nach dem ersten WM-Spiel groß. Bundestrainer Hansi Flick versucht es mit Optimismus. Doch nun geht es gegen beeindruckende Spanier.
Die deutsche Nationalmannschaft verliert im ersten Gruppenspiel 1:2 gegen Japan. Doch der Bundestrainer übt nicht nur Kritik.
Die EU-Energieminister verhandeln über einen Gaspreisdeckel, die DFB-Auswahl hat sich selbst überschätzt, Orbán erschwert den Neuanfang der Visegrád-Gruppe und Baerbock setzt sich für eine Iran-Resolution ein. Der F.A.Z. Newsletter.
Die deutsche Innenministerin Nancy Faeser trägt in Qatar beim deutschen WM-Auftaktspiel auf der Tribüne die von der FIFA auf dem Rasen verbotene Kapitänsbinde. Vor den Augen der Welt.
Im Vorfeld des Spiels gegen Japan sorgt das „One Love“-Verbot für viel Aufregung. Nun protestiert die deutsche Elf still mit ihrem Mannschaftsfoto – und die Innenministerin zeigt sich mit der Binde.
Die Politisierung der WM bedroht die Fähigkeit des beliebtesten Sports der Welt, Menschen mit unterschiedlicher Anschauung im besten Sinne zusammenzubringen.
Die deutsche Nationalmannschaft betritt die große Fußball-Bühne: Beim ersten WM-Spiel der DFB-Auswahl gegen Japan setzt Bundestrainer Hansi Flick im Angriff auf einen Profi aus der Premier League.
Bei einem Besuch in Doha bemängelt die Innenministerin, dass einem deutschen Fan in Qatar Regenbogenzeichen abgenommen wurden. In der Affäre um die „One Love“-Binde erhält der DFB eine Antwort der FIFA.
Wer den Einsatz erhöht, muss vorher wissen, welchen Preis er zu zahlen bereit ist: Was die europäischen Fußballverbände von einer simplen Backgammon-Partie hätten lernen können.
Die Generaldebatte im Bundestag könnte emotional werden. Der Vermittlungsausschuss berät den Kompromiss zum Bürgergeld. Und: Das Auftaktspiel der Deutschen bei der Weltmeisterschaft in Qatar. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Nun geht es auch für das DFB-Team los. 2018 gab es eine Niederlage gegen Mexiko. Und nun? Die WM-Prognose sieht gute Chancen. Noch deutlicher favorisiert zum Start ist ein deutscher Gruppengegner.
Anders als Rewe bleiben die meisten Sponsoren dem DFB trotz „One Love“-Debatte treu. Volkswagen riskiert damit einen Konflikt mit seinem Großaktionär Qatar – und Adidas schweigt zu seinem Partner FIFA.
Rewe zieht Konsequenzen aus dem Streit um die Armbinde bei der WM. Das Rauswinden anderer Sponsoren wie Telekom oder Adidas folgt den erbärmlichen Erklärungsversuchen des DFB.
Den deutschen Profis und dem DFB wird in der Debatte um die Kapitänsbinde „Einknicken“ vorgeworfen. Aber die wahre Feigheit liegt auf Seiten derer, die ohne eigenes Risiko nach mutigen Taten rufen.
Im Streit um das Tragen der „One Love“-Kapitänsbinde bei der Fußball-WM in Qatar prüft der DFB nun offenbar juristische Schritte gegen die FIFA. Bundestrainer Flick zeigt sich enttäuscht – und hätte eine Gelbe Karte in Kauf genommen.
Nur vier Trainingstage bis zum ersten WM-Spiel – wie geht das? Im Interview spricht DFB-Spieler Jonas Hofmann über intensive Läufe, Flicks Perfektionismus und die perfekte Position in der Nationalmannschaft.
Das Unternehmen erachtet die Haltung der FIFA als „nicht akzeptabel“. Die Partnerschaft hätte ohnehin bald geendet.