Abpfiff für die Altersgrenze!
Der frühere Schiedsrichter Manuel Gräfe geht gegen seinen Verband vor Gericht vor – und gewinnt. Das Urteil ist die perfekte Pointe für seine Erfahrungen mit dem Deutschen Fußball-Bund.
Der frühere Schiedsrichter Manuel Gräfe geht gegen seinen Verband vor Gericht vor – und gewinnt. Das Urteil ist die perfekte Pointe für seine Erfahrungen mit dem Deutschen Fußball-Bund.
Das Landgericht Frankfurt hält die Altersgrenze für DFB-Spitzenschiedsrichter für diskriminierend. Manuel Gräfe, der mit 47 aufhören musste, erhält 48.500 Euro Entschädigung.
Der Deutsche Fußball-Bund kann künftig nicht mehr Schiedsrichter aufgrund ihres Alters von der Schiedsrichter-Liste streichen. Ein Gerichtsurteil gibt dem Kläger Manuel Gräfe aber nur teilweise recht.
Die Bundesregierung hat sich in der Frage der Leopard-Lieferung zu einer Entscheidung durchgerungen. Der Abnutzungskrieg spielt vor allem Russland in die Karten. Und: In welchen Wohnverhältnissen leben die Deutschen? Der F.A.Z. Newsletter.
Die WM-Erfahrungen müssten in Deutschland eine Wende beim Kampf um die Gestaltung des Fußballs auslösen. Aber die einflussreichsten Gremien überspielen das Kernproblem. Sie vertrauen ihrem Gefühl.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf distanziert sich von der „One Love“-Aktion der Innenministerin bei der WM, auch der neue Direktor Rudi Völler übt Kritik. Die Antwort von Nancy Faeser ist deutlich.
Die Not ist groß im deutschen Fußball. Deshalb greift der Verband auf ein Idol aus der Vergangenheit zurück. Rudi Völler soll Nationalmannschaft und Fans wieder versöhnen.
Rudi Völler hilft der Nationalmannschaft mal wieder in der Not. Der Optimismus für die Heim-EM 2024 ist groß. Doch dass es um die Zukunft schlecht bestellt ist, geht dabei fast unter.
Rudi Völler übernimmt den Posten von Oliver Bierhoff. Dieser erklärte nach dem deutschen Vorrunden-Aus in Qatar seinen Rücktritt.
Dass Rudi Völler als DFB-Sportchef übernimmt, ist ihm nicht vorzuwerfen, sondern ehrenwert. Aber mit ihm haben sich Watzke, Neuendorf und ein Best-of-Bundesliga-Komitee vor allem selbst abgesichert.
Der DFB sucht einen Weg in die Zukunft und findet einen Mann aus der Vergangenheit. Rudi Völler wird Direktor für die Nationalmannschaft. Warum nur reaktiviert der Verband einen Fußballrentner?
Wie erwartet, wird Rudi Völler zum 1. Februar neuer Direktor der Fußball-Nationalmannschaft der Männer. Dies teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Donnerstagabend mit.
Nach dem frühen WM-Aus in Qatar und der Trennung von Oliver Bierhoff ist Rudi Völler neuer DFB-Direktor für die Nationalmannschaft. Eineinhalb Jahre vor der Heim-EM wartet eine große Aufgabe auf ihn.
Beim Neujahrsempfang der DFL erläutert Hans-Joachim Watzke, wie die EM 2024 in Deutschland zum Erfolg werden soll: Mit einer Hauruck-Aktion. Sein Appell an die Medien offenbart ein merkwürdiges Verständnis von deren Aufgabe.
Skateboarder, Skikletterer, Breakdancer, Wellenreiter: Alle modern, alle bei Olympia, zumindest vorübergehend. Aber sollten deswegen auch alle vom Bund unterstützt werden? Im Sportausschuss gehen die Meinungen auseinander.
Es müssen lediglich letzte Details geklärt werden: Rudi Völler wird voraussichtlich neuer Sportdirektor des Deutschen Fußball-Bunds. Er soll dem deutschen Fußball wieder Schwung verleihen.
Wieder ändert sich die Arbeit von Schiedsrichter und dem Videoassistenten im Kölner Keller – und zwar massiv. Das wird Ärger geben, lässt aber auf selbstbewusstere Referees hoffen.
Wer wird der neue Oliver Bierhoff im Deutschen Fußball-Bund? Bei der Suche nach einem Nachfolger des zurückgetretenen DFB-Direktors soll Rudi Völler Top-Kandidat sein.
23 Jahre nach seinem Engagement als Bundestrainer könnte Rudi Völler dem DFB abermals in einer Notsituation helfen. Die Gefahr ist nur, dass die Sache wieder besser klappt als erwartet.
Als Mannschaftsarzt der Nationalelf hat Tim Meyer vier Bundestrainer erlebt. Nicht mit allen verbindet er dabei durchweg positive Erinnerungen. Nun hört er auf – und spricht über seine größte Herausforderung.
Der 73 Jahre alte Amateur-Schiedsrichter Ludwig Bauer hat in 59 Jahren 3344 Spiele geleitet. Ein Gespräch über die Bundesliga als schlechtes Vorbild für Amateure, Nachwuchsprobleme und gestiegene Ansprüche.
Mit der Nationalmannschaft schied Thomas Müller bei der WM in Qatar in der Gruppenphase aus, nun ist er mit dem FC Bayern in Qatar im Trainingslager. Dort erklärt er, wie er über ein mögliches DFB-Karriereende denkt.
HSV-Sportvorstand Jonas Boldt kritisiert die NADA wegen des Umgangs mit dem dopingverdächtigen Fußballprofi Mario Vuskovic. Der Spieler beteuert, unschuldig zu sein – seine Strategie scheint offensichtlich.
Früher als geplant wollen die Sportpolitiker im Deutschen Bundestag mit dem Chef des Deutschen Fußball-Bundes über das Desaster bei der WM in Qatar sprechen. Bernd Neuendorf antwortet nicht einmal persönlich.
Vergangene Saison wäre der Klub fast in die Fünftklassigkeit abgestiegen. Nun aber ist der FSV Frankfurt in der Fußball-Regionalliga Südwest auf einem guten Weg – sportlich und wirtschaftlich.
Jürgen Grabowski stirbt im Alter von 77 Jahren in Wiesbaden
Männer sind im Fußball Millionen Euro wert, Frauen nur ein Bruchteil. Doch die DFB-Frauen haben bessere TV-Quoten bei der EM als die Männer bei der WM. Das war nicht die einzige Überraschung 2022.
Binnen acht Jahren verlor der DFB rund 30 Prozent seiner Unparteiischen. Der Mangel liegt bei weitem nicht nur an Anfeindungen auf Dorfplätzen. Der Verband versucht einiges, um den Trend umzukehren.
Im Sommer wartet die Frauenfußball-WM. Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg spricht über offene Rechnungen, neue Vorbilder, Tränen, für die sie sich nicht schämt, und die Pläne mit Alexandra Popp.
Der nur mit Männern besetzte Beraterkreis des Deutschen Fußball-Bundes löst bei Katja Kraus wenig Begeisterung aus. Sie vermisst Offenheit für Veränderungen.
Die missratene Männer-WM hat dem Deutschen Fußball-Bund einen schwierigen Jahresabschluss beschert. Zu Weihnachten hat sich noch einmal DFB-Präsident Bernd Neuendorf zu Wort gemeldet.
Nach dem frühen Aus des deutschen Fußball-Nationalteams bei der WM in Qatar wird nach Wegen aus der Krise gesucht. Der frühere DFB-Berater Bernhard Peters gibt Lösungsvorschläge.
Wie kaum zuvor im deutschen Fußball laufen die Fäden bei einem einzigen Mann zusammen: Hans-Joachim Watzke. Für die längst hinfällige Modernisierung erscheint diese Konstellation als Wagnis.
Nach dem enttäuschenden WM-Aus der Nationalmannschaft in Qatar kritisiert Niclas Füllkrug den Umgang der Öffentlichkeit mit dem Team deutlich. Auch die neuen DFB-Berater sorgen weiter für Diskussionen.
Die Fußball-Weltmeisterschaft in Qatar ist vorbei – endlich! Der Deutsche Fußball-Bund gelobt nach der frühen Heimreise Besserung auf allen Ebenen. Dafür braucht es, was in Qatar fehlte.
Die Frankfurter Rechtsanwältin Sylvia Schenk ist als Kämpferin gegen Korruption und für Menschenrechte international aktiv. Im Interview spricht sie über Lehren aus ihrem Besuch in Qatar und das fehlende Fingerspitzengefühl der Deutschen.