Popp möchte bei WM mit Regenbogenbinde spielen
Bei der Fußball-WM der Männer in Qatar war das Verbot der „One Love“-Binde durch die FIFA das große Gesprächsthema. Die DFB-Frauen hoffen nun auf mehr Offenheit des Weltverbandes.
Bei der Fußball-WM der Männer in Qatar war das Verbot der „One Love“-Binde durch die FIFA das große Gesprächsthema. Die DFB-Frauen hoffen nun auf mehr Offenheit des Weltverbandes.
Vertrauen ist gut, Kritik wäre besser: Doch der DFB-Mann, der das machen könnte und sollte, wird es nicht tun. Wer Rudi Völler holt, will einen loyalen und jovialen Partner des Bundestrainers.
Gleiche Bezahlung im Frauenfußball ist noch lange nicht erreicht. Bei der Weltmeisterschaft gibt es deutlich mehr Geld als bislang. Doch die deutschen Frauen bekommen noch immer weniger als die Männer.
Nicht weniger als den Titel peilen die deutschen Fußball-Frauen bei der WM im Sommer an. Der trotz des 2:1 missglückte Test gegen Vietnam zeigt: Alle Beteiligten müssen noch einmal die Sinne schärfen.
Der DFB will nach dem Beinahe-Coup bei der EM die öffentliche Wahrnehmung seines Frauen-Teams weiter steigern. Für die WM werden hohe Ziele genannt. Beim Probelauf gegen Vietnam gibt es aber Probleme.
Fritz Keller war DFB-Präsident. Jetzt ist er wieder Winzer, cruist im Tesla durch sein Heimatgebirge, genießt Wein und Lammleber. Beim DFB sieht er „deutschen Filz“.
Die deutschen Fußball-Frauen wollen als Favorit bei den Weltmeisterschaften antreten. Mit ihrer mittelmäßigen Leistung gegen Vietnam wurden sie dieser Rolle noch nicht gerecht.
Die deutsche Frauen-Fußballnationalelf trifft im ersten WM-Test auf Vietnam. Alexandra Popp will ihre erfolgreiche Karriere mit dem Titel krönen – und hat eine deutliche Antwort auf eine „dämliche“ Frage.
Stina Johannes ist Torhüterin der deutschen Nationalmannschaft und Mathematik-Studentin. Die Spielerin von Eintracht Frankfurt hat die WM im Blick – und profitiert im Tor von ihrem analytischen Denken.
Bundestrainer Hansi Flick hat seinen neuesten Kredit schon vercoacht. Doch in der Krise der Nationalmannschaft drückt sich die Krise des Deutschen Fußball-Bunds aus. Der scheut mutige Entscheidungen.
Das Spiel gegen Vietnam will die Eintracht-Abteilung nutzen, um sich für die WM weiter zu empfehlen – und um sich besser einzuspielen.
Der verpatzte Auftakt in die U-21-EM hinterlässt beim deutschen Team Spuren. Gegen Tschechien will die DFB-Elf anders auftreten. Aber so einfach lässt sich dieses erste Spiel wohl nicht abschütteln.
Nach schwierigen Verhandlungen haben der Deutsche Fußball-Bund und die Deutsche Fußball Liga sich auf einen neuen Grundlagenvertrag geeinigt. Der läuft nun bis 2029 – und bringt dem DFB mehr Geld.
Bester Laune reist die deutsche U21 zur Europameisterschaft nach Georgien. Doch bei der ersten Partie kommt es zu schlimmen rassistischen Ausfällen gegen zwei Spieler. Was bleibt, ist Wut und Hilflosigkeit.
Mangelt es dem deutschen Fußball tatsächlich an Talenten? Die deutschen Nachwuchsteams waren zuletzt erfolgreicher, als von vielen erwartet. Gilt das auch bei der U-21-EM?
Kaum Mumm, maue Leistungen und dazu ein Bundestrainer als „ärmste Sau“: Das DFB-Team torkelt in Richtung Heim-EM und verspielt weiter Vertrauen. Wie es wieder besser werden soll, bleibt vorerst ein Rätsel.
Die Nationalmannschaft und ihre Führung verabschieden sich mit einem verstörenden Bild in die Sommerpause. Es fällt schwer, daran zu glauben, dass sich im September und danach alles bessern wird.
Hansi Flicks Experimente gehen in die Hose. Das DFB-Team ist ein Jahr vor EM-Beginn in einem bedenklichen Zustand. Nach der Niederlage gegen Kolumbien drängt sich ein schlimmer Verdacht auf.
Das deutsche Fußball-Länderspiel gegen Kolumbien entgeht nur knapp einer längeren Pause. Zwei Aktivisten der Letzten Generation wollen sich ans Tor binden. Doch Marc-André ter Stegen ahnt den Plan.
Neuer, ter Stegen, Trapp – und dann? Der Nationalmannschaft gehen die Fachkräfte demnächst auch zwischen den Pfosten aus, warnen Experten. Die Schweizer machen vor, wie es besser geht. Hilft nun „N28“?
Kanzler Scholz empfängt den chinesischen Ministerpräsidenten Li. Zwei Häftlinge streiten in Karlsruhe für mehr Lohn. Und Bundestrainer Flick braucht einen Sieg. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Fußball-Nationalmannschaft braucht dringend mehr Führung auf dem Platz. Ilkay Gündogan wäre eine nachvollziehbare Option, aber der Bundestrainer müsste dann andere Prioritäten setzen als bisher.
Trotz der Krise der DFB-Elf will Bundestrainer Hansi Flick „kompromisslos“ seinen Weg gehen. Vor dem finalen Länderspiel der Saison reagiert er auf die Kritik – und macht eine erstaunliche Vorhersage.
Noch ein Jahr bis zum ersten Spiel: Die Spielorte der Fußball-EM in Deutschland sind in der heißen Vorbereitungsphase. Gerade Frankfurt will mit einer spektakulären Fanzone am Main wie bei der WM 2006 Imagewerbung betreiben.
Die Rudivöllerei soll das Ibuprofen für den durchschnittlichen deutschen Fußball-Fan sein. Der DFB-Sportdirektor stützt Bundestrainer Hansi Flick, so gut er kann. Aber in einem Punkt geht sein Einsatz zu weit.
Stabhochspringerin Sarah Vogel spricht im Interview über ihre Aufgabe bei der Pokalauslosung, wie es sich als Leichtathletin in einem von Fußball dominierten Klub lebt und welche Ziele sie anstrebt.
In Eschersheim trainieren die Brüder Azaouagh ehrgeizige Jugend-Kicker, die mal Profis werden wollen. Der Ton ist rau, der Erfolg höchst ungewiss.
Offensiv harmlos, defensiv wacklig: Die deutsche Fußball-Nationalelf bleibt beim 0:1 in Polen wieder vieles schuldig. Ein Jahr vor Beginn der Heim-EM steigt der Druck vor dem Spiel gegen Kolumbien.
Seit der Weltmeisterschaft wirkt der Bundestrainer wie ein Programmierer, der immer wieder dieselbe Fehlermeldung erhält. Vor dem Spiel gegen Polen liegt die Beweislast bei ihm.
Die Kroaten besiegen die Niederländer und ziehen ins Finale der Nations League ein. Einen großen Anteil daran hat wieder mal Luka Modric. Der muss nun eine wichtige Entscheidung treffen.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf erinnert ans Sommermärchen 2006 und fordert von der Bundesregierung mehr Initiative und Kreativität bei der Promotion der Fußball-EM 2024 im eigenen Land.
Nach dem enttäuschenden Auftreten im 1000. Länderspiel gegen die Ukraine spricht Rudi Völler über ein „ärgerliches“ Endergebnis. Bundestrainer Hansi Flick verteidigt der DFB-Sportdirektor aber entschieden.
Beim 1000. Länderspiel der DFB-Auswahl kommt die Ukraine einem Sieg nahe. Nicht nur Trainer Rebrow und sein Team schöpfen aus dem Unentschieden neue Hoffnung.
Die deutsche Nationalmannschaft scheint nicht zu wissen, wer sie sein will. Nach dem 3:3 gegen die Ukraine ist die Botschaft des Bundestrainers: Alles wird gut. Tatsächlich aber wird nichts besser.
Wie wichtig sollte die sportliche Sicht auf ein Spiel sein, bei dem es um Solidarität mit der Ukraine geht? Der Trainer der Ukraine möchte über Fußball sprechen. Und dabei sehen die Deutschen nicht gut aus.