„Ich bin noch nie weggelaufen, wenn es schwierig wird“
Martina Voss-Tecklenburg möchte nach dem sehr frühen WM-Aus Bundestrainerin bleiben. Rückendeckung bekommt sie vom DFB. Vor dem Flug nach Deutschland nimmt sie ausgiebig Stellung zu Vorwürfen.
Martina Voss-Tecklenburg möchte nach dem sehr frühen WM-Aus Bundestrainerin bleiben. Rückendeckung bekommt sie vom DFB. Vor dem Flug nach Deutschland nimmt sie ausgiebig Stellung zu Vorwürfen.
So früh gescheitert wie noch nie – auch die Frauen reihen sich ein in die Serie der Misserfolge des DFB. Der Verband scheint aus alten Fehlern nicht zu lernen.
Die Frauenfußball-WM ist für die deutsche Elf vorbei. Dabei wollte das DFB-Team um den Titel spielen. Auf den vorzeitigen deutschen K.o. reagiert die internationale Presse verblüfft und schadenfroh.
Das deutsche Team war mit hohen Erwartungen in das Turnier gestartet. Nun müssen sie früh wieder abreisen.
Erstmals scheiden die DFB-Frauen bei einer Weltmeisterschaft in der Vorrunde aus. Nach dem überraschend frühen Scheitern will sich Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg „der Verantwortung stellen“.
Wieder scheitert eine deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei einem großen Turnier früh: Die DFB-Auswahl spielt im abschließenden Gruppenspiel gegen Südkorea nur remis – und muss die Heimreise antreten.
Vor dem letzten WM-Gruppenspiel geben sich die DFB-Frauen entspannt. Gegen das variable Südkorea wollen sie mutiger auftreten als zuletzt. Andeutungen aus dem Team lassen Umstellungen erwarten.
Fast sechs Jahre zog sich ihre Leidensgeschichte. Marina Hegering dachte ans Aufhören. Erst mit 29 Jahren gab sie ihr Debüt im DFB-Team – und verkörpert nun die Hoffnung im Kampf gegen das WM-Aus.
Die Lage ist angespannt in der DFB-Delegation vor dem entscheidenden WM-Gruppenspiel. Der Sportliche Leiter will optimistisch bleiben, zwei Spielerinnen kehren zurück, doch eine weitere fällt verletzt aus.
Das zweite Gruppenspiel bei der WM in Australien und Neuseeland ging daneben. Die Spielerinnen von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg unterlagen gegen Kolumbien. Dritter und letzter Gegner in der Gruppenphase ist Südkorea am Donnerstag.
Der DFB-Auswahl misslingt mit dem 1:2 gegen Kolumbien der erste Stresstest bei der Fußball-Weltmeisterschaft. Gegen Südkorea ist der Druck nun groß. Das weiß auch Martina Voss-Tecklenburg.
Ein Traumtor bringt Kolumbien in Führung. Dann beginnt eine turbulente Schlussphase: Alexandra Popp gleicht in der 89. Minute aus. In der siebten Minute der Nachspielzeit jubeln Deutschlands Gegnerinnen aber ein weiteres Mal.
Einst Stürmer im DFB-Trikot, nun Star in der zweiten Liga: Max Kruse darf beim SC Paderborn scharfe Sachen machen. Zur Not auch abseits des Platzes.
Bundestrainer Hansi Flick hatte BVB-Profi Niklas Süle im Interview kritisiert. Der Verteidiger, der für die vergangenen Länderspiele nicht berücksichtigt wurde, hat dafür kein Verständnis.
Bisher, sagt Melanie Leupholz, mussten Fußballspielerinnen sich zu oft entscheiden: Kind oder Karriere. Bei der WM in Australien ändert sie das gerade. Doch es soll erst der Anfang sein.
DFB-Trainerin Martina Voss-Tecklenburg muss den Verlust der dritten Außenverteidigerin beklagen. Felicitas Rauch hatte sich beim Training verletzt. Die Ausfallzeit ist aktuell noch ungewiss.
Sportlicher Erfolg, sympathische Außendarstellung: Alexandra Popp und ihre Mitspielerinnen sind im Aufwind – und der Fußball der Frauen gleich mit. Werden sie bald populärer als die Männer?
Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg ist vor dem zweiten WM-Gruppenspiel wieder zum Umbau gezwungen. Mit Kolumbien wartet ein Gegner, der an der Grenze des Erlaubten agiert – und bisweilen darüber hinaus.
Bei der Fecht-WM wird die Ukrainerin Olha Charlan disqualifiziert, weil sie ihrer russischen Gegnerin den Handschlag verweigert. Nun taucht sie in der Meldeliste für den Teamwettbewerb wieder auf.
Der Bundestrainer sollte sich nicht alles gefallen lassen, weil er sich in seinem Amt auch nicht alles gefallen lassen darf. Doch er führt nun eine Debatte, die er eigentlich nicht gewinnen kann.
Die Offensive der deutschen Frauen-Nationalmannschaft hat bei der WM viel mehr zu bieten als nur Alexandra Popp – das macht das DFB-Team schwer berechenbar für kommende Gegnerinnen.
Mitfiebernde Fans, gelungener Auftakt: Nun müssen sich die Deutschen gegen robuste Kolumbianerinnen wappnen.
Nach Marokko ist vor Kolumbien. Im nächsten Gruppenspiel erwartet die deutschen Frauen bei der Fußball-WM ein robuster Gegner. Im DFB-Quartier freuen sie sich über die große Unterstützung der Heimat.
Die deutschen Fußballfrauen gewinnen ihr Auftaktspiel bei der Weltmeisterschaft gegen Marokko 6:0. Kapitänin Alexandra Popp trifft doppelt. Doch die Bundestrainerin ist nicht komplett zufrieden.
Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft ist mit einem 6:0-Sieg gegen Marokko in die WM gestartet. Mit dieser starken Leistung sendet die deutsche Mannschaft ein deutliches Signal an die Konkurrenz. Gegner im nächsten Spiel am Sonntag wird Kolumbien sein.
Was für ein Start in die Fußball-WM! Deutschland lässt Marokko im ersten Spiel keine Chance und bejubelt einen verdienten Auftaktsieg. Alexandra Popp trifft spektakulär, die Bundestrainerin bremst die Euphorie.
Bei der Fußball-WM der Frauen will das deutsche Team um den Titel mitspielen. Auftaktgegner Marokko ist die erste schwere Prüfung. Doch die deutsche Defensive plagen Verletzungssorgen.
Spanien droht eine zähe Regierungsbildung. In Israel soll das Parlament über ein Kernelement der umstrittenen Justizreform abstimmen. Die deutschen Fußballerinnen schalten sich mit Verletzungssorgen ins WM-Turnier ein.
Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg versucht, mit der WM-Quartierwahl abseits großer Städte jede Störung ihres Teams zu vermeiden. Bei den Männerteams ist diese Strategie nicht aufgegangen.
Die Vorbereitungen auf das erste Spiel der deutschen Spielerinnen laufen. Ihr erster Gegner wird Marokko sein - eine vermeintlich leichte Aufgabe. Doch Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg mahnt zur Vorsicht.
Bei einer Pressekonferenz des deutschen WM-Auftaktgegners Marokko fragt ein Journalist, ob es homosexuelle Spielerinnen im Kader gebe. Ein Mitarbeiter der FIFA schreitet sofort ein.
Das Niveau im Frauenfußball ist erheblich gestiegen. Auch deshalb setzt die Bundestrainerin darauf, dass Solidarität und Teamgeist einen Unterschied machen. Ausgerechnet der FC Bayern grätscht ihr in die Parade.
Nationalspielerin Sara Doorsoun spricht im Interview über Menschen, die noch immer nichts mit Frauenfußball anfangen können, ihren Stolz als Kind von Migranten und ihr Ziel: das WM-Finale.
Wohl und Wehe der DFB-Elf hängen bei der Fußball-Weltmeisterschaft auch davon ab, wann Lena Oberdorf in die Startelf zurückkehrt. Was macht die 21-Jährige so wichtig für das Team?
Olufemi Smith ist Fußballtrainer in der Regionalliga Nord. Doch er will es wissen und in die Bundesliga. Plötzlich gibt es gibt Gegenwind. Wie reagiert er in seiner ersten Krise?