Besser geht es nicht
Rafael Nadal kämpft in einem epischen Finale der US Open den Debütanten Daniil Medwedew nieder. Nun fehlt dem Spanier noch eine Trophäe, um mit der Sammlung von Roger Federer gleichzuziehen.
Rafael Nadal kämpft in einem epischen Finale der US Open den Debütanten Daniil Medwedew nieder. Nun fehlt dem Spanier noch eine Trophäe, um mit der Sammlung von Roger Federer gleichzuziehen.
Ein Finalroutinier gegen einen Debütanten: Während Rafael Nadal schon zum fünften Mal um den Sieg der US Open spielt, steht der zehn Jahre jünger Russe Medwedew zum ersten Mal im Endspiel eines Grand-Slam-Turniers.
Der russische Tennisprofi Daniil Medwedew hält sich für einen ruhigen, angenehmen Zeitgenossen. Auf dem Platz kann das ganz anders sein. Da will er möglichst zügig dem Gegner auf die Nerven gehen.
Auch Roger Federer spielt nicht fehlerfrei. Sein Bezwinger Andrej Rublew trifft nun auf Daniil Medwedew, der den erhofften Siegeszug von Jan-Lennard Struff beendet.
In der ersten Runde besiegte Daniil Medwedew noch Stan Wawrinka. Nun aber kam das Aus in einem emotionalen Spiel. Danach verliert der Russe völlig die Nerven – gegenüber der Schiedsrichterin.