Die Unterrichtsstunde als Liebeskomödie: Düggelin inszeniert Ionesco in Basel
Tradition auch beim Malen von Flugplätzen: Das Museum Kronberger Malerkolonie widmet Fritz Wucherer eine Schau.
Von Murray bis Djokovic: Beim ATP-Finale sind Patienten am Ball. Nur Federer fehlt nichts. Der Schweizer weiß, wie man seine Kräfte einteilt - und deklassiert Nadal in London.
Ohne ihn wäre es viel langweiliger auf dem internationalen Kunstparkett. Simon de Pury ist eigenwillig und glamourös und feiert seinen sechzigsten Geburtstag.
Nach einem Jahr ohne großen Titel ist Roger Federer der Spieler der Stunde. An diesem Sonntag beginnt das ATP-Finale in London, Federer könnte zum Rekordsieger werden.
Wie man eine Maschinerie verzaubert: Werner Düggelin inszeniert in Basel Ionescos „La Leçon“ mit leichter Hand als großes und groteskes Liebespiel.
Kaum ein Profitrainer ist so flexibel wie Friedhelm Funkel. Er springt ein, wenn der Abstieg droht. Aber nicht immer gelingt die Rettung.
Novak Djokovic tritt trotz Schmerzen in Paris an, kassiert 1,6 Millionen Dollar Bonus und sagt das Viertelfinale ab. Die Glaubwürdigkeit des Serben ist angekratzt.
Geburt des Theaters aus der Musik: Andreas Dresens eindringliche Inszenierung von „Le nozze di Figaro“ im Potsdamer Schlosstheater.
Figuren der Göttin für Liebe und Schönheit und antike Masken werden auf der Basel Ancient Art Fair öfters angeboten - ein Rundgang.
Von 2016 an müssen 29 Großbanken zusätzliches Kapital vorhalten. So sollen Notlagen verhindert werden. Das entschieden die G-20-Staaten beim Gipfel in Cannes. Auch zwei deutsche Finanzinstitute stehen auf der Liste.
Für abstrakte Skulpturen der Kykladenkultur begeisterten sich schon die Künstler der Moderne. In der Auktion für Antike Kunst bei Cahn in Basel ist eine ihrer weiblichen Götterfiguren das Spitzenlos.
Florian Mayer erreicht in Basel das Viertelfinale. Hambüchen stürzt vom Reck. Und Kaymer startet gut. Sport kompakt am Donnerstag.
Wegen Schillers Autographen „Ode an die Freue“ hat die Auktion von Stargardt und Moirandat in Basel viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen – die Ergebnisse.
Der neue HSV-Trainer Thorsten Fink spricht im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über Vorurteile, Erfolgspläne und Vorbilder.
Zuversicht bei der Deutschen Bank: Ackermann möchte seinen Nachfolgern eine Bank ohne Staatsgeld übergeben. Härtere Kapitalregeln stellen eine Hürde dar.
Die in Basel versteigerte Schiller-Handschrift „Ode an die Freude“ geht nach Information der Frankfurter Allgemeinen Zeitung an eine deutsche Privatsammlung.
Bei Peter Knogl, einem der besten Köche der Schweiz, geht es knapp und konzentriert zu: auf dem Herd wie in diesem Kochbuch. Nur bei den Zutaten ist der Präzisionsfanatiker ungenau.
Die Schweiz baut den längsten Bahntunnel der Welt - aber Deutschland und Italien kommen mit dem Ausbau des vor- und nachgelagerten Schienennetzes nicht nach.
Trainervorstellung in Hamburg: Die Bayern sind noch einige Zeit nicht der Maßstab des neuen Coaches Thorsten Fink. Der HSV setzt dennoch auf die in München erlernte „Gewinnermentalität“ des Wunschtrainers.
Fortschritt gibt es bei ihm nicht, dafür Schutz- und Warteräume im Vakuum. Der Regisseur und Traumhelfer Christoph Marthaler wird heute sechzig Jahre alt.
Neugierig, fordernd, zuweilen hyperaktiv: Thorsten Fink reifte in seiner Zeit in Basel zu einem vielversprechenden Fußballtrainer. Der HSV muss am Sonntag in Freiburg (15.30 Uhr) aber noch ohne ihn auskommen.
Stargardt versteigert in Basel spektakuläre Autographen. Darunter ist nicht nur Schillers „Ode an die Freude“, sondern auch Briefe von Nietzsche und ein Redeentwurf von Helmut Schmidt.
Hans Otto Wesemann, erster Intendant der Deutschen Welle, wurde jüngst verdächtigt, für den KGB und die Gestapo spioniert und einen Juden entführt zu haben. Der Verdacht der Entführung ist falsch.
Der große Schauspieler Heinz Bennent war ein Zeitloser und faszinierend Unantastbarer. Bühnenmoden widerstand er leichthin. Im Alter von 90 Jahren ist er nun gestorben.
Dolcefarniente auf Schweizerisch: Die Kunst des stilvollen Müßiggangs beherrschen die Tessiner Städte Lugano, Ascona und Locarno bis heute formvollendet.
Für jede Disziplin ist was dabei: Die jetzt neu edierten Schriften Ludwik Flecks gehören zum Lohnendsten, was die Wissenschaftsforschung zu bieten hat.
Seelenzustand hinter Gitterstäben: Das Frankfurter Städel zeigt das Spätwerk von Max Beckmann, das er im amerikanischen Exil schuf. Keine Spur von Alterskitsch.
Das größte Sportereignis in der Geschichte des Landes: Montenegro fordert an diesem Freitag (21 Uhr) England heraus und glaubt an den Gruppensieg in der EM-Qualifikation.
Basel steht in Manchester kurz vor dem Auswärtssieg - Young rettet Fergusons Team. Real hat keine Mühe mit Ajax. Napoli feiert einen Doppelschlag. Champions League am Dienstag.
W as für ein Panorama: Vor uns liegt Basel malerisch am Rhein, unter uns das jüngste Globalisierungsopfer. Auf dem Wanderweg zum Grenzacher Hornfelsen, einem beliebten Aussichtspunkt, bricht die Herbstsonne durchs Blattwerk.
"Was uns in die Scheiße geritten hat, war Kapitalismus auf Speed", zürnt Dennis Kelly in einem Zeitschriftenbeitrag, und: "Wann wird die europäische Linke endlich wütend?" Zum Glück macht es sich der britische Dramatiker in seinen auch bei uns viel gespielten Stücken nicht so einfach.
Die sich verschärfende Diskussion über eine Pleite Griechenlands und die drohende Herabstufung französischer Banken haben die Anleger an den Finanzmärkten zu Wochenbeginn verschreckt.
Michelstadt. Wer wissen will, wie man in Europa auf die Entdeckung Amerikas reagierte, findet im Odenwald Antwort auf seine Frage. In der Nicolaus-Matz-Bibliothek der Kirchenbibliothek in Michelstadt wird ein Exemplar des Berichts ...
Wenn Rob Morton Fowler in der „Rocky Horror Show“ die Hüften schwingt, johlen Männer und Frauen gleichermaßen. Der britische Musical-Star über Männer in High Heels, seine Wandlungsfähigkeit und den Reiz des Verborgenen.
SOFIA. Keine zwölf Stunden nach der 0:3-Niederlage gegen England fuhr Lothar Matthäus mit der bulgarischen Fußball-Nationalmannschaft in Sofia zum Training. Straftraining? Von wegen. Die Spieler, so deren Nationaltrainer, hätten die frühe Arbeit gewünscht.